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Fotograf Daniel Jeschke

"Ein Foto muss Emotionen auslösen"- 7 Fragen an Fotograf Daniel Jeschke

 

BF: Herr Jeschke, was ist für Sie das Tolle am Beruf, warum sind Sie Fotograf geworden?
Daniel Jeschke: Es gefällt mir, mein Talent einsetzen zu können und etwas zu machen, was nicht jeder kann. Ich mag die Fotografie einfach.

BF: Welche fotografische Ausbildung haben Sie und seit wann sind Sie als Fotograf selbstständig? Wie schnell kamen die ersten Aufträge?
Daniel Jeschke: Seitdem ich 14 bin, habe ich mich für die Fotografie interessiert und mir das Wissen autodidaktisch beigebracht. Beruflich hatte ich andere Wege eingeschlagen bis ich eines Tages dachte: "Wenn nicht jetzt - wann dann". Ich habe dann ein Jahr fest und bei verschiedenen Fotografen als Fotoassistent assistiert. Seit 2013 bin ich phase one certified professional. Derzeit arbeite ich an meiner Mappe, um mich bei Agenturen vorzustellen.

BF: Sie haben sich auf die People-, Lifestylefotografie spezialisiert - was reizt Sie gerade an diesem Bereich und wie kam es dazu?
Daniel Jeschke: Durch meine Assistenzzeit bin ich natürlich beeinflusst worden. Es macht mir Spaß mit Menschen zu arbeiten und Regie zu führen. Mein eigentlicher Einstieg in die Fotografie kam über den Fotojournalismus, aber die Verdienstmöglichkeiten sind in diesem Bereich schwierig.

BF: Welche waren Ihre zwei schönsten Aufträge und warum?
Daniel Jeschke: Als Fotograf zählt dazu sicherlich die Arbeit für meine Ausstellung, aus der auch diese Bilder stammen: www.daniel-jeschke.de/800000skurril
Sicherlich war die Assistenzzeit auch oft schön, gerade auf Auslandsproduktionen an der Sonne.

BF: Sehen Sie sich als Künstler und die Fotografie als Berufung oder ist das ein ganz normaler Job?
Daniel Jeschke: Ausprobieren kann man sich in freien Projekten. Auf Kundenjobs ist vor allem eine funktionierende Produktion wichtig, natürlich kann man auch seine Kreativität einfliessen lassen, aber man muss sich hinter Art Director und Kunden anstellen.

BF: Wie wird man als Fotograf erfolgreich und wie behauptet man sich möglichst lange?
Daniel Jeschke: Um das beurteilen zu können, bin ich sicherlich noch nicht lange genug dabei. Generell denke ich, dass diejenigen erfolgreich sind, die durch das Fenster gehen, wenn die Tür zufällt. Flexibilität und ein Ziel zu haben ist sicher gut.

BF: Was macht ein Bild für Sie zu einem guten Foto?
Daniel Jeschke: Ein Bild muss Emotionen auslösen. Sei es lachen, Freude, Scham, Mitgefühl oder Ekel. Wenn ein Bild eine Botschaft vermittelt und diese beim Betrachter ankommt, ist es ein gutes Foto.


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