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Fotoschulen im Interview: Fotograf werden an der Ostkreuzschule Berlin

“Wir sind Praktiker, keine Theoretiker.” - Thomas Sandberg, Ostkreuzschule

 

BF: Hallo Herr Sandberg. Sie sind zusammen mit Werner Mahler Mitbegründer der Ostkreuzschule in Berlin. Beide sind Sie ebenfalls Mitbegründer der bekannten deutschen Fotografenagentur Ostkreuz. Seit wann gibt es Ihre Schule denn schon?
Thomas Sandberg: Die Schule gibt es seit 2005. Es gab vorher aber schon eine andere von der Ostkreuzagentur ausgehend gegründet Fotografenschule, die heutige Neue Schule für Fotografie. Werner Mahler und ich haben uns dann aber abgespalten, weil wir andere Ideen hatten, aber das näher auszumalen führt jetzt zu weit.

BF: Wie war es mit der eigenen Fotoschule in der Anfangsphase? Und wie viele Bewerber haben Sie heute?
Thomas Sandberg: Das lief von Anfang an gut. Als wir das erste Mal Aufnahmeprüfungen gemacht haben, war gleich der Zustrom da. Heute sind wir glücklich, wenn wir auf die 30 Stellen pro Semester 150 Bewerber haben. Manchmal sind es 180, manchmal aber nur 120. Wenn es weniger sind, ist dementsprechend die Auswahl nicht so gut, dann kann man nicht so gut aussieben.
Von den Bewerbern laden wir 60 zur Auswahl ein, um die 30 Plätze zu vergeben. In seltenen Fällen nehmen wir Leute gleich ins 2. Jahr auf, das sind nur circa 2–3 pro Jahr. Ich habe ja mal an der Hochschule für Grafik und Buchkunst studiert, wie viele meiner Kollegen, und wir hatten auch größtenteils schon eine handwerkliche Lehre zuvor. Diese Voraussetzungen sind heute aber nicht mehr anzutreffen, die Fertigkeiten, die die Leute heute mitbringen sind wesentlich schwächer. Weil es technisch ja auch viel einfacher ist durch das Digitale. Wir mussten damals noch viel mehr dafür tun, um zu einem Bild zu kommen.

BF: Wo kommen Ihre Studenten her und in welchem Alter sind sie?
Thomas Sandberg: Die Meisten sind um die 25. Aber es gibt Ausreißer nach oben und unten. Erfahrungsgemäß ist es hilfreich, wenn man vorher schon etwas gemacht hat. Wenn die Bewerber jünger sind, müssen sie schon sehr talentiert sein, um sich im Wettbewerb durchzusetzen. Wir haben viele internationale Schüler aus Frankreich, Italien, Russland oder Lateinamerika. Das Studium ist aber auf deutsch.

BF: Warum wollen die Studenten gerade an der Ostkreuzschule studieren? Es gibt in Berlin ja so eine große Auswahl an Ausbildungsmöglichkeiten für Fotografen.
Thomas Sandberg: Das scheint irgendwie mit einer Wahrnehmung zusammenzuhängen, wofür wir stehen. Es bewegt sich zwischen Fotojournalismus, Magazinfotografie, Dokumentarfotografie und künstlerischer Fotografie, obwohl wir das gar nicht so festgelegt haben. Jeder darf sich bei uns auf das Gebiet fokussieren, was er will. Vielleicht kommt der Zulauf auch, weil sie von unserer Lehrmethode gehört haben.
Nicht zuletzt gewinnen unsere Studenten immer wieder viele renommierte Preise wie gerade wieder von der Lottostiftung, zweimal von der Wüstenrot Stiftung oder auch „Gute Aussichten“. Das spricht sich natürlich auch rum. Zu uns kommen weniger Leute, die ein Portraitstudio eröffnen wollen, obwohl das auch mal vorkommt. Manche machen später Eventfotografie, manche Architektur, aber die meisten wollen in die Zeitschriftenwelt, was unheimlich schwer ist. Es gibt ein Überangebot an Fotografen. Die Preise werden immer niedriger.

 

BF: Wie hoch ist denn Ihrer Erfahrung nach so ein Tagessatz heute?
Thomas Sandberg: Sehr unterschiedlich. Bei einem guten Job für den Spiegel gibt es 500 Euro Tagessatz. Das ist kein Geheimnis. Das wissen alle. Aber wie oft kriegt das ein Fotograf? Für eine Reportage bei Spiegel Online gibt es für die ganze Geschichte inklusive allem nur 400 Euro. Das ist mit Recherchephase und die Geschichte ist danach verbrannt, d. h., sie kann nirgends mehr verkauft werden, denn bei Spiegel Online sehen das alle.

BF: Wie viel Arbeitszeit steckt in einer Reportage, wie sie auf Spiegel Online erscheinen könnte?
Thomas Sandberg: Wenn ich eine richtig tolle Geschichte mache über sagen wir mal Straßenkinder in Agadir, dann braucht allein die Annäherung schon seine Zeit. Überhaupt da ranzukommen dauert Tage und Wochen. So eine Arbeit kann man nicht ernsthaft für 400 Euro leisten.
Die meisten guten Geschichten, die heute da erscheinen, sind in der Tat studentische Arbeiten, die anderweitig finanziert sind. Mit viel Selbstausbeutung und Aufwendungen, damit die da rein kommen und sich präsentieren können, weil die Reichweite natürlich unheimlich groß ist.

BF: Sind auch Ihre Schüler unter denen, die sich bemühen da mitzumischen?
Thomas Sandberg: Ja, es gibt Viele bei uns, die in der Situation sind. Das ist auch kein Geheimnis, wir sprechen darüber. Wir können es nicht ändern, so funktioniert die Welt.
Als ich jung war, sind wir für alles bezahlt worden, was für so eine Geschichte notwendig war. Wochenlang. Auch für die Recherchenphase.

BF: Wo wir schon bei dem Thema sind, was haben die Studenten für ein Bild von den Jobaussichten? Und wie schaffen sie den Sprung, davon leben zu können?
Thomas Sandberg: Also zunächst einmal können nicht alle davon leben. Das wäre eine Illusion. Das kann ein Musiker oder ein Schauspieler aber auch nicht unbedingt.
Früher war das so, dass jemand mit einer fotografischen Ausbildung in der Regel davon leben und seine Familie ernähren konnte. Als Fotograf war das eine sichere Bank. Aufgrund der Handwerklichkeit schon alleine, denn das konnten nicht so viele Leute. Und dementsprechend hatte man auch ein gesellschaftliches Ansehen. In einer Kleinstadt kam der Fotograf gleich hinterm Schulleiter oder Forstmeister.
Das ist natürlich vorbei. Die Studenten wissen, dass sie heute ihre Nische suchen müssen. Manche schaffen es ziemlich schnell über Auszeichnungen und über die Kunstwelt. Wie lange das hält, weiß man aber nicht. Andere backen kleinere Brötchen. Die lernen ihre Kräfte einzusetzen und Jobs zu machen, wie wir sie alle gemacht haben. Ein Rezept gibt es nicht. Von uns gibt es das Angebot viele Fotografen und andere Repräsentanten der Branche einzuladen z. B. Kaufmännisches und Rechtsfragen oder zu lernen, wie man einen Promotingfilm macht.
Es ist grundsätzlich wie in allen Berufen: Manche Leute sind umtriebig und haben eine Nase für Kaufmännisches und andere werden es vielleicht nie sein. Wir versprechen hier niemandem, dass er nachher seinen Lebensunterhalt verdient, aber es gibt Etliche, die können.

 

BF: Wie ist die Ausbildung an der Ostkreuzschule aufgebaut? Und wie steht es mit dem Unterrichtskonzept?
Thomas Sandberg: Wir haben einen regulären Unterricht aufgebaut, wie wir ihn im Prinzip selber mal hatten. Anfangs leisten wir uns ein Jahr technisches und bildnerisches Grundstudium, was viele an den Fachhochschulen gar nicht mehr machen. Da geht es ums Sehen lernen und Gestaltungslehre. Es gibt eine Photoshopausbildung, auch etwas Grafikdesign, Fotogeschichte und Ästhetik.
Danach kommt das Orientierungsstudium. Das dient dazu, dass die Studenten am Ende sagen können, was sie als Abschlussprojekt machen. Das müssen sie als Exposé verfassen, erste Bilder produzieren und vor den anderen Studenten und Lehrern verteidigen.
Dann sind noch 2 Semester Zeit für das Abschlussprojekt. Es gibt eine Ausstellung und Manche machen auch ein Buch. Insgesamt studieren die Schüler 7 Semester und widmen sich im 8. der Abschlussarbeit. Das Achte ist aber inoffiziell. Dafür zahlen die Studenten auch nicht, obwohl es für uns Lehrende eigentlich die betreuungsintensivste Zeit ist.
Als Abschluss gibt es einen Händedruck und ein Zertifikat. Mehr geht nicht, wir sind ja nicht staatlich anerkannt, das wollen wir auch gar nicht sein.

BF: Arbeiten die Lehrer als Fotografen?
Thomas Sandberg: Ja alle. Wir sind Praktiker, keine Theoretiker. Die Älteren sind allerdings aus dem rein operativen Geschäft raus und verfolgen eher ihre eigenen Projekte.

BF: Sie sprachen eben davon sich die Grundausbildung zu “leisten” und vom “Sehen lernen”, können Sie das etwas näher erklären?
Thomas Sandberg: Wir sehen ja dreidimensional, eigentlich sogar vierdimensional, weil auch noch die Zeit dazu kommt. Deshalb müssen wir also eine Lösung finden, damit das Gesehene durch das Bild auch erlebbar wird. Das Bild ist ja nur 4 Kanten und ein Ausschnitt. Der Ausschnitt ist also eins der ersten Gestaltungselemente, mit dem man umgehen muss.
Man muss lernen, was für Arten von Perspektive es gibt, Licht und Schatten, Textur, die Oberfläche der Dinge, Umrisslinie der Dinge. So was kann man erlernen und wir haben dafür ein Programm. Das ist nicht unbedingt neu, aber ich habe den Eindruck, dass es kaum noch gemacht wird.
Wir machen das zusammen mit einer bereits künstlerischen Auseinandersetzung. Wir sind keine analoge Fotoschule, aber wir haben eine Fotolaborausbildung. Es ist ganz gut, wenn die Studenten sehen, dass in Photoshop die gleichen Funktionen vorkommen wie im Labor.
Anfangs machen wir nur Schwarz-Weiß und fangen nach ein paar Monaten erst mit Farbe an. Dadurch tauchen neue „Gestaltungsprobleme“ auf, die es zu lösen gilt.

 

BF: Dient diese Grundausbildung im Wesentlichen dazu, dass die Studenten auf ein gemeinsames Level kommen?
Thomas Sandberg: Es dient dazu, dass Studenten, die meistens einen akademischen Background haben lernen loszulassen von der Angewohnheit, alles mit dem Verstand und mit Logik lösen zu wollen und eine sinnliche Erfahrung machen. Das ist leicht gesagt, aber gar nicht so leicht herzustellen. Fotografie hat viel mehr mit Gefühl zu tun als mit Denken. Ich sage manchmal spaßeshalber, dass wir eher so was sind wie eine Musikschule der Fotografie. Sicherlich wird bei uns nicht ganz so viel Technik unterrichtet, wie beim Lette Verein. Und ich kann mir vorstellen, dass die Leute vom Leuteverein eher in der Werbung landen.

BF: Ist Lette der größte Konkurrent der Ostkreuzschule?
Thomas Sandberg: Der direkte Konkurrent ist ja eigentlich die Schule, die zuerst aus der Agentur Ostkreuz hervorgegangen ist, nämlich die Neue Schule der Fotografie. Die machen ein ähnliches Programm wie wir. Das ist vielleicht der direkteste Wettbewerb, aber Wettbewerb belebt das Geschäft.
Wir konkurrieren natürlich am stärksten mit den Fachhochschulen und Hochschulen, weil die umsonst sind. Nicht selten gehen die Leute auch von hier dahin nach einem Jahr. Die werden woanders dann nämlich mit Kusshand genommen. Leipzig ist halb voll mit unseren ehemaligen Ostkreuzschülern. Das würde man selber wahrscheinlich genauso machen, auch wenn uns das natürlich nicht gefällt.

BF: Sie haben ein Unterrichtsmodell mit 6 Tagen Anwesenheit pro Monat. Wie viel Zeit brauchen die Studenten zusätzlich für selbstständiges Arbeiten?
Thomas Sandberg: Gute Frage. Fakt ist, dass es keinen Sinn macht, wenn man nicht 120% in die Fotografie steckt. Wenn jemand 14 Tage in der Bar arbeitet, um sein Studium zu finanzieren, bleibt nicht mehr so viel Zeit für die Umsetzung. 14 Tage arbeiten zum Geld verdienen plus 6 Tage Anwesenheitszeit macht schon 20 Tage, die weg sind. Das geht gar nicht. Viele Studenten arbeiten, um zu studieren, aber können nicht studieren, weil keine Zeit bleibt.
Auch die WG-Zimmer werden teurer. Wenn man vor ein paar Jahren mit 800 Euro über die Runden gekommen ist, braucht man jetzt 1000 oder 1200 und das ist ohne große Sprünge. Für Fotografie braucht man auch ein bisschen Material oder mal ein Objektiv oder will reisen, das ist auch nicht unwichtig. Da kommt schnell was zusammen. Der alte Spruch „Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich“ gilt da total. Das lernt man ziemlich schnell.

BF: Sie sprachen ja gerade schon über das nötige, aber kostspielige Equipment. Welche Kamera wird von Ihren Studenten bevorzugt verwendet?
Thomas Sandberg: Eigentlich alles. Sogar Großformat, obwohl das heute kaum noch zu leisten ist. Durch die digitale Technik kommt man heute mit 1000 Bildern nach Hause. Früher waren auf einem Rollfilm nur 12 Bilder. Das ist auch ein Grund, dass unsere Schüler, nachdem wir sie im Grundstudium an die Analogtechnik herangeführt haben, oft analog weitermachen. Die haben dadurch eine größere Konzentration auf die Bilder und machen die Erfahrung, dass am Ende bessere Bilder dabei herauskommen. Vielleicht liegt es an den Kosten, ich weiß es nicht.
Fotografen haben auch eine unterschiedliche Geschwindigkeit. Manche neigen dazu, schnell zu fotografieren und landen bei der Digitaltechnik. Genau, wie es manche Fotografen auf die Straße zieht und Manche ins Studio. Das ist völlig ok, wir fördern beides. Uns ist nur wichtig, dass sie erkennen, „wer“ sie sind.

 

BF: Als ich mich mit dem Angebot Ihrer Schule beschäftigt habe, fiel mir auf, dass Sie einen großen Bereich bedienen. Zunächst geht das Studium recht lange, aber sie haben auch noch den Mappenkurs vor der eigentlichen Ausbildung und sogar ein Angebot für postgraduierte Fotografen.
Thomas Sandberg: Ja, wir bieten als einen einjährigen Mappenkurs an für die Leute, die die Aufnahmeprüfung schaffen wollen. In der Regel schaffen sie es, nach dem Abendkurs bei uns oder woanders angenommen zu werden.
Die Postgraduiertenklasse ist für Leute, die schon ein paar Jahre aus Studium raus sind und die Situation des Arbeitens vermissen, wie sie im Studium war. Die Leute haben schon etwas vorzuweisen und machen hier ein Projekt, was sie 1,5 Jahre verfolgen wollen. Eine Arbeitssituation, wie sie im Leben nach dem Studium sehr schwer wieder herzustellen ist. Den intensiven Austausch und die Kritik im Studium könnte man mit einem ständigen Consulting vergleichen. Das wünscht man sich, denn alleine hat man keinen nötigen Abstand zu seiner Arbeit. Wo ein Anderer nur draufguckt und es gleich objektiv beurteilen kann. Bei uns sind drei Fotografengenerationen vertreten im Abstand von 10-15 Jahren, das ist das Kapital von so einer Gruppe. Ute Mahler leitet das Programm.
Wir haben außerdem noch einen einjährigen Kurs für Bildredakteure. Leute, die in Presseabteilungen oder Bildredaktionen arbeiten. Wir bieten einen Querschnitt aller Bereiche von Bildredakteuren, weil es dafür sonst keine Ausbildung gibt. Die da Graduierten landen nicht selten in guten Jobs, weil dann auch das Networking einsetzt.

BF: Stichwort “zeitgemäße Fotografieausbildung” - oberflächlich gesehen steht das Lehren der alten Technik im Widerspruch zu Fortschritt ...
Thomas Sandberg: Klar, man kann ja heute sogar Bücher selber produzieren und auch der Übergang zum Film ist eigentlich ein Muss heute. Die technischen Möglichkeiten sind da und wir bilden sie auch aus.
Ansonsten ist die Frage, was wirklich zeitgemäß ist? Die frischen Brötchen von heute sind die Alten von morgen. Fotografie ist ja etwas, was die Zeit anhält, um sich die Dinge noch mal anzugucken. Manche behaupten Fotografie sei darum per se nostalgisch. Aufbewahren und der Sachen habhaft werden, deswegen fotografiert man ja auch.
Auch der Privatmann fotografiert deswegen. Von der Geburtstagsfeier ein Bild mitnehmen, um der Sache habhaft zu werden. Um es in die Tasche stecken zu können und für später zu bewahren. Dass man das heute mit dem Handy machen kann, was früher nur mit der Plattenkamera nur möglich war, ist klar, aber eigentlich sind es ja nur technische Mittel.
Heute gibt es Möglichkeiten, von denen wir damals nur geträumt haben. Aber andererseits kann man sich darin auch verlieren. Die Mengen von Bildern, die keiner ausdruckt, die nicht editiert werden. Der Mangel an Konzentration. Das ist die Kehrseite der Medaille. Das lernt man hier, dass Konzentration etwas sehr Wertvolles ist. Und, dass ein schönes Bild eine Errungenschaft ist, die man der Wirklichkeit abgewinnen muss, durch sehr viel Zeit und Konzentration.

BF: Das war ein schönes Schlusswort. Vielen Dank für das Interview, Herr Sandberg.

 

Ostkreuzschule
Standort: Berlin
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
Ausbildungskosten: 10 650 €
Abschluss: Fotografenzertifikat
Webseite: www.ostkreuzschule.de

Thomas Sandberg 

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