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| | zur Übersicht | Informationen Digitaltechnik / digitale Tipps | |
update:
29.10.2011 | | |
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HS 028 |
ADF-TEST: Digitalrückteile (5.2.2010) | | HS_027 | Papier - Top Preise oder professionelle Beratung? | | HS_026 | 20 Top-Tools für den Mac .... | | HS 025 | Photoshop CS 3 richtig schnell auf XP (32 Bit) | | HS 024 | Wieviel Arbeitsspeicher kann Photosho CS 3 tatsächlich nutzen ? (PC) | | HS 023 | 4 GB Arbeitsspeicher unter XP Professional 32 Bit ? (09/08) | | HS_022 | Bilder von digitalen Daten im Internet bestellen (04/08) | | HS 021 | Bilddatenbank / Konzeption und Aufbau [s. auch HS 013] (05.02.2006) | | HS 020 | Sicherheit im Intenet (Infos zu einer Link-Site (20.02.2006) | | HS 019 | Dateidefragmentierung (PC) 27.05.2005 | | HS 018 | Professioneller Leitfaden digitale Fotografie | | HS 017 | Digitalkameras - Entscheidungshilfe (Testergebnisse) | | HS 016 | Computerbetrug | | HS 015 | Bundesamt für Sicherheit | | HS_014 | Color-Management / ICC-Profile | |
HS 013 | Bilddatenbank | | HS 012 | Komprimieren von Bilddaten | | HS_010 | nicht besetzt | | HS 009 | Links: Bios (PC) und Netzwerke unter Windows | | HS_008 | Bildbearbeitung - Linksammlung | | HS 007 | Arbeitsspeicher optimieren [Windows XP] | | HS 006 | Machen Sie Ihren Rechner richtig schnell (PC) | | HS 005 | Mailadressen | | HS 002 | Computer-Schädlinge.... | | HS_001 | Spione auf dem PC |
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HS_028 |
ADF-TEST: Digitalrückteile | |
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Der ADF hat die au dem Markt erhältlichen Rückteile genauer unter die
Lupe genommen: Nicht alles was glänzt ist Gold. (5.2.2010) |
Immer mehr Fotostudios und Vorstufenbetriebe nutzen sie als
Standardwerkzeuge: Professionelle Digitalrückteile mit hoher Auflösung,
die längst nicht mehr nur in der Katalogfotografie eingesetzt werden,
sondern auch Bereiche wie Mode oder Portrait erobern. In einer
umfassenden Test-Aktion hat der Arbeitskreis Digitale Fotografie (adf),
dessen Gründungsmitglied ProfiFoto ist, zehn Exemplare aus der aktuellen
Generation der Studiosysteme mit hochauflösenden Flächensensoren unter
die Lupe genommen. |
Hier der Link zum
Kanera-Rückteiltest | | |
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HS_027 |
Papier - Top Preise oder professionelle Beratung? |
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Normalerweise gilt: Online-Shops bieten oft
günstige Preise für Material wie Papier, Leinwand, Inkjet-Alben oder
Tinte.
Aber: Nur das etwas teurere Fachgeschäft unseres Vertrauens kann aber
auch bei komplexen Aufgaben wirklich fundiert und zielführend beraten. |
Squid Technology will jetzt diese bisher geltende Regel gründlich
revidieren. Hier teilen Profis ihre umfangreichen Erfahrungen in der
Fotografie und der Inkjet-Drucktechnik mit Ihren Kunden. Ob zu FineArt
Druck, Möglichkeiten und Grenzen von Spezialpapieren oder zu
Detailfragen im Farbmanagement, die Experten von Squid Technology
unterstützen ihre Kunden jederzeit mit Fachwissen und professionellem
Service. Die wirklich attraktiven Preise von Markenherstellern wie
Hahnemühle, Innova, Ilford und Harman erscheinen da umso erstaunlicher.
Mit übersichtlichen Seiten, professionellem Kundendienst, einer hohen
Lagerverfügbarkeit und exzellenten Lieferzeiten ist
www.squidtechnology.com damit ein rundum gelungener und sicher sehr
interessanter Shop.
Testen Sie Squid Technology -
wir vergüten 10% auf Ihre
Papier-Erstbestellung
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Hier der Link zu
Squid Technology |
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HS_026 |
20 Top-Tools für den Mac .... |
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verspricht die Macwelt und
meint: "... abgesehen von Standard-Programmen, ohne die wohl kein
Fotograf auskommt, der sich ernsthaft mit der Bildbearbeitung
beschäftigt, gibt es viele nützliche Helfer. Wir präsentieren die 20
Besten Tools, die im Bildbearbeitungs-Alltag eine wirkliche Hilfe sind
oder einfach nur Spaß machen. Einige hier vorgestellte Programme sind
zwar kostenlos, aber die Autoren bitten um eine Spende, sollte einem das
jeweilige Tool gefallen.
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Hier der Link zur
macwelt |
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http://www.macwelt.de/artikel/_Ratgeber/367255/20_top_tools_fuer_fotografen/1
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HS_025 |
Photoshop CS 3 richtig schnell auf XP (32 Bit) |
Unter XP-Professional 32 Bit ist alles klar: Das Betriebssystem
stellt für CS 3 maximal ca. 1,7 GB zur Verfügung - mit dem 3GB-Schalter
(s. HS_023) kann man daraus max. 2,5 GB erreichen - UND wenn Sie dann im
Arbeitsspeicher eine Platte simulieren und diese in Photoshop unter
"Voreinstellungen" / "Zusatzmodule-Virtueller Speicher"als
"Arbeitsvolume" markieren, dann haben Sie das schnellste System!
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Wie geht das?
Wenn Sie Photoshop CS3 auf einem Computer mit einem 32-Bit-Prozessor und
einem
32-Bit-Betriebssystems (Windows XP Professional x32)
und mit 6 GB oder mehr RAM betreiben, dann nutzt Photoshop maximal 3 GB
dieses Speichers für seinen Arbetsspeicher.
Wieviel RAM-Speicher Photoshop genau verwenden kann, können Sie unter
Verwendung von "Voreinstellungen / Leistung" erkennen, wen Sie den
Schieberegler auf 100% setzen.
Der RAM-Speicher oberhalb dieser Marke scheint nutzlos. Aber mit Hilfe eines
kleinen, kostenlosen Programmes können Sie diesen scheinbar nutzlosen
Speicher dazu verleiten, die Auslagerungsdatei Photoshop zur Verfügung zu
stellen (Leider nicht bei MAC-Systemen möglich!).
Sobald der normale Arbeitsspeicher "voll" wird, lagert Photoshop
normalerweise Daten auf eine von Ihnen bestimmte Festplatte aus: die
Zugriffe werden logischerweise langsamer als die Zugriffe auf den
Arbeitsspeicher.
Aber da Sie Photoshop eine virtuelle Arbeitsplatte im RAM zur Verfügung
gestellt haben, ist der Zugriff nicht mehr langsam sonder fast ebenso
schnell, wie bei der Verwendung von normalen Arbeitsspeicher.
* Wenn Sie diese Methode nutzen wollen, schreiben Sie
uns bitte eine kurze Mail, wir
schicken Ihnen dann eine dezidierte Anleitung! |
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HS_024 |
Wieviel Arbeitsspeicher kann Photoshop CS 3 nutzen? |
Unter XP-Professional 32 Bit ist alles klar: Das Betriebssystem
stellt für CS 3 maximal ca. 1,7 GB zur Verfügung / mit dem 3GB-Schalter
(s. HS_023) kann man daraus max. 2,5 GB erreichen.
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Wenn Sie Photoshop CS3 auf einem Computer mit einem 64-Bit-Prozessor und
einem
64-Bit-Betriebssystems (Windows XP Professional x64 Edition oder Windows
Vista 64-bit)
und mit 4 GB oder mehr RAM betreiben, dann kann Photoshop maximal 3 GB
dieses Speichers für seine Bild-Daten nutzen.
Wieviel RAM-Speicher Photoshop genau verwenden kann, können Sie unter
Verwendung von "Voreinstellungen / Leistung" erkennen, wen Sie den
Schieberegler auf 100% setzen.
Der RAM-Speicher oberhalb dieser Marke bis etwa 3,7 GB wird von einigen
Photoshop-Plug-Ins verwendet - und einige dieser Plug-Ins benötigen ziemlich
viel zusammen-
hängenden RAM-Speicher.
Verfügen Sie über mehr als 4 GB (bis 6 GB), dann wird der RAM über 4 GB vom
Betriebssystem als Cache anstelle der Auslagerungsdatei von Photoshop
genutzt. Die Daten, die normalerweise in die die Auslagerungsdatei auf eine
Festplatte geschrieben werden, nutzen jetzt den Arbeitsspeicher - das bringt
einen nicht unerheblichen Geschwindigkeitsvorteil.
Dieser Geschwindigkeitsvorteil kommt jedoch vor allen bei der Verarbeitung
grösserer Daten zur Geltung.
In Windows Vista 64-Bit ist die Verarbeitung sehr großer Bildern
schneller, wenn
Sie über Arbeitsspeicher von 6 - 8 GB verfügen. |
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HS_023 |
4 GB Arbeitsspeicher unter XP Professional 32 Bit ? | |
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PC: Arbeitsspeicher aufrüsten | |
Achtung - nehmen Sie alle vorgeschlagenen Einstellungen sorgfältig vor - wir übernehmen keinerlei Haftung für diese Tipps ! Sollten Sie unsicher sein, helfen wir Ihnen gerne weiter. Sie erreichen uns jederzeit unter unserer
Mail-Adresse
- wir rufen Sie für die Einstellhilfe kostenfrei an. Windows XP
Professional kann normalerweise maximal 2GB Arbeitsspeicher verwalten. Diese
Grenze kann man lt. Microsoft durch diverse Einstellungen bis auf 3 GB
ausreizen - was jedoch einige spezielle Kenntnisse voraussetzt.
Sie können jedoch ohne großen Aufwand unter Windows XP
Professional 32 Bit dafür sorgen, dass mindestens 2,5 bis 2,8 Gigabyte (auch
für Photoshop CS 3 nutzbarer) Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Gehen Sie
dazu wie folgt vor:
Öffnen Sie "START"
Öffnen Sie "Systemsteuerung"
Öffnen Sie "System"
Öffnen Sie "Erweitert"
Öffnen Sie <Starten und Wiederherstellen> "Einstellungen"
Öffnen Sie "Bearbeiten"
Dort finden Sie folgende (oder ähnliche)
Zeilen:
[boot loader]
timeout=5
default=multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)\WINDOWS
[operating systems]
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)\"Microsoft Windows XP" /noexecute=optin
/fastdetect
kopieren Sie die letzte Zeile und fügen Sie diese ein - das Ergebnis sieht
so aus:
------------------------------------------------
[boot loader]
timeout=5
default=multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)\WINDOWS
[operating systems]
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)\"Microsoft Windows XP" /noexecute=optin
/fastdetect
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)\"Microsoft Windows XP" /noexecute=optin
/fastdetect
------------------------------------------------
Ändern Sie jetzt die 5. Zeile wie folgt:
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)\"XP 3GB" /noexecute=optin /fastdetect
/3GB /USERVA=3030
(Muss alles in einer Zeile stehen!! )
------------------------------------------------
Wenn Sie den Rechner jetzt neu starten, steht
Ihnen der erweiterte Arbeitsspeicher zur Verfügung. (Für Photoshop aller
Wahrscheinlickeit nach ca. 2,6 GB!)
Sollten wider Erwarten
Probleme auftreten, starten Sie den Rechner erneut und wechseln Sie durch
Drücken der "Nach unten Taste" während der Anzeige
von "XP 3GB"
auf "Microsoft Windows XP"
damit ist Ihre bisherige Konfiguration wieder
aktiv. |
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HS_022 |
Bilder von digitalen Daten im Internet bestellen
12.4.2007 / 17.02.2009 |
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Drum prüfe, wer sich ewig
bindet ...
Firmen, die digitale Bilddaten über das Internet annehmen und daraus
Fotos machen, gibt es viele.
Die Verkaufspreise dieser Bilder im Format 10x15 (Beispiel) beginnen bei
6 Cent und werden nochmals günstiger, wenn mehrere Abzüge pro Motiv
bestellt werden.
Tests, die die Qualität solcher Abzüge oder die Relation der Qualität im
Verhältnis zum Preis bewerten, gibt es noch mehr.
Wir haben einige der Bildproduzenten selber getestet - jeweils über
einen Zeitraum von mehr als 4 Wochen und mit sehr unterschiedlichen
Motiven und auch mit sehr unterschiedlichen Dateien. "Schrottiges" war
genauso vertreten wie hochwertiges,
professionell erstelltes Material. Wir haben uns bei den jeweiligen
Bestellungen immer penibel an die Ratschläge der jeweiligen Anbieter
gehalten - und unsere Bestellung von jeweils den gleichen Dateien haben
wir jeden unserer Kandidaten mindestens 10 mal innerhalb von 4 Wochen
ausarbeiten lassen.
Die Bildpreise für das von uns bestellte Format 13x18 lagen zwischen 25
und 52 Cent, als Bildoberflächen haben wir glanz, matt und "gerasterte"
Oberflächen gewählt.
Uns hat interessiert, ob unsere 8 "Kandidaten" in der Lage sind, über
einen längeren Zeitraum hinweg eine gleichmäßig gute Qualität zu
liefern.
Eines unserer Motive war ein SW-Bild, dass wir sowohl als SW-Datei als
auch als RGB-Datei geschickt haben - und an diesem Motiv war immer am
schnellsten zu erkennen, dass immer wieder gleiche Bildergebnisse über
einen längeren Zeitraum hinweg
faktisch nicht zu bekommen sind. Nur einer der kleineren Anbieter hat
das mit nur minmalen Abweichungen geschafft - der Rest der Ausarbeiter
hat zum großen Teil so unterschiedliche Ergebnisse geliefert, dass kaum
zu glauben ist, dass alle Bilder
im gleichen Betrieb ausgearbeitet wurden. |
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Unser Test hat sicher keine absolut allgemeinverbind-
lichen Ergebnisse
geliefert - aber ein Ratschlag lässt sich aufgrund unserer Test-Erfahrung wohl verallgemeinern. Wer professionelle, gleichmäßige
Ergebnisse von seinem Bildlieferanten erwartet,
der sollte sich eine alte Volks-
weisheit zu Herzen nehmen:
"Drum prüfe,
wer sich ewig bindet, ob er nicht doch was bess'res findet!"
Den Anbieter, der uns mit gleichbleibenden Ergebnissen auf höchstem
Niveau überzeugt hat, erreichen sie hier:
http://www.fotocommunity-prints.de/ |
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HS_021 |
Bilddatenbank / Konzeption und Aufbau (s. auch HS 013) 05.02.2006
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Das Thema BILDDATENBANK ist uns an dieser Stelle schon mehrmals wichtig gewesen - wir kooperieren mit diesem Thema schon seit einiger Zeit mit pixafe. Alexander Ramisch, ausgewiesener Datenbank-Spezialist, hat uns hier freundlicherweise ein sehr lesenswertes, informatives Fachreferat überlassen. Auch wer nicht mit Pixafe arbeiten möchte, kann mit diesem Referat die Formulierung seiner persönlichen Anforderungen hervorragend struktuirieren. |
| Referat Bilddatenbank als
PDF-Datei
| | | Infos PIXAFE: http://www.pixafe.com/_konzept.html |
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HS_020 |
Sicherheit im Intenet (Hinweis zu einer verlinkten Site) 20.01.2006
| Die Site Computerbetrug.de will Ihnen helfen, die Gefahren des Internet realistisch zu betrachten - ohne Effekthascherei und Übertreibungen. Sie sollen alles erfahren, was Sie wissen müssen um sich so gut wie möglich vor diesen Gefahren zu schützen. Homebanking, Viren, Trojaner, Hacker - was ist harmlos, wo liegen die Gefahren? Was sollte man beachten, auch wenn es nicht direkt gefährlich ist?
Der Autor informiert umfassend und verständlich über ein wichtiges Thema. |
| http://www.computerbetrug.de
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HS_019 |
Dateidefragmentierung (PC)
27.05.2005 / update 16.2.09
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Die durch häufige Datennutzung hervorgerufene Fragmentierung der Daten auf Festplatten führt unweigerlich zu einem immer langsamer werdendem System - das Laden und Sichern stark fragmentierter Dateien wirkt als Bremse.
Bildbearbeitungssysteme sind hier besonders stark betroffen. Hier können Defragmentierungsprogramme Abhilfe schaffen und teilweise bis zu 60% schnellere Arbeitsgänge beim Laden und Sichern von Dateien erreichen. Aber Vorsicht, nicht alle diese Programme sind gleich gut - mit dem Systemfragmentierer von Windows erreichen sie diese Performance auch nicht annähernd! Die nach unserer Erfahrung beste Leistung bringt
ein Programm von der Firma O&O Software GmbH, Am Borsigturm 48, 13507
Berlin.
Das Defragmentierungsprogramm heißt O&O Defrag 11.0 Professional
Edition |
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Dieses Programm für Windows-Rechner aktiviert die verborgene Performance Ihres Computers.
Wenn Sie Ihre Festplatten unter Windows regelmäßig mit Defrag 11
optimieren, erhöhen Sie die Performance Ihres Systems optimal.
Unser Tipp: Nutzen Sie den Defrag-Befehl: COMPLETE/Name und
defragmentieren Sie einmal pro Woche Ihren Rechner.
Hier bekommen Sie mehr Informationen:
http://www.oo-software.com
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HS_018 |
Professioneller Leitfaden digitale Fotografie DIGIPIX 3
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Mit der Verbreitung der digitalen Fotografie in den verschiedenen Anwendungsbereichen geht eine große Unsicherheit bei den Fotografen einher, wie das neue Werkzeug sinnvoll genutzt werden kann. Was wird wann wo wie eingestellt und worauf ist zu achten, damit das Ergebnis qualitativ in Ordnung ist? Welche Ausstattung wird benötigt? Was bedeuten Begriffe wie Arbeitsfarbraum, Weißabgleich oder Rohdaten? Eine Menge Fragen, die von den beiden herausgebenden Institutionen adf (Arbeitskreis Digitale Fotografie e.V.) www.adf.de und ECI (European Color Initiative) www.eci.org aufgegriffen und in einem Leitfaden zusammengestellt wurden.
Die Broschüre DIGIPIX3 kann als PDF-Datei beim ADF herutergeladen werden Link: www.adf.de/themen/digipix3.html |
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HS_017 |
Digitalkameras - Entscheidungshilfe
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Die Qualität einer Digitalkamera wird nicht nur durch die Zahl der Pixel bestimmt – schon drei Megapixel können für hochwertige Prints im Format 13 mal 18 Zentimeter ausreichen. Der Trugschluss, "um so mehr Megapixel um so besser ist die Kamera" hält sich hartnäckig. Andere Faktoren sind jedoch mindestens ebenso wichtig – das Zusammenspiel von Objektiv, Bildsensor, interner Signalverarbeitung und Bildoptimierung. Vor allem die Bildqualität wird von diesen Elementen wesentlich beeinflusst. Digitalkameras von Herstellern mit Foto-Kompetenz setzen hier Maßstäbe – diese Kameras sind mit hochwertigen und präzise aufeinander abgestimmten Komponenten gefertigt.
Dennoch bleibt der Markt relativ unübersichtlich - eine Web-Site in Österreich hat mit Unterstützung der dortigen Berufsfotografen-Organisation Testverfahren entwickelt und stellt die Ergebnisse sehr übersichtlich dar. Diese Seite können wir empfehlen !! | 
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http://www.pixeltest.at/ |
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HS_015 |
Bundesamt für Sicherheit
| Das gibt es tatsächlich: Ein Bundesamt für Sicherheit | |
in der Informationstechnik. Dort erhalten Sie regelmäßige und klare Informationen über Spyware.
http://www.bsi.de/
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HS_014 |
Color-Management / ICC-Profile
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Die European Color Initiative (ECI) ist eine Expertengruppe, die sich mit der medienneutralen Verarbeitung von Farbdaten in digitalen Publikationssystemen beschäftigt. Sie wurde im Juni 1996 auf Initiative der Verlagshäuser Bauer, Burda, Gruner+Jahr und Springer in Hamburg gegründet.
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Auf der Internetseite des ECI finden Sie interessante Informationen zum Thema Color-Management sowie u.a. die Möglichkeit, ICC-Profile zu downloaden.
Hier ist der Link |
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PIXAFE: Leistungsstark, intuitiv zu bedienen, zuverlässig |
DigitalCamera schreibt über PIXAFE:
"pixafe ist eine hochspezialisierte Bilddatenbank, die insbesondere in professionellen Einsatzgebieten Verwendung findet, aber auch für Endanwender eine exzellente, geradlinige Lösung für die sichere Archivierung von Grafiksammlungen darstellt.."
"Fast erschlagen wird der Anwender von der in diesem Ausmaße nicht bekannten Suchoptions-Vielfalt."
"Bei dieser Entwicklung ist eine sehr schnelle und vor allem sehr stabil und sicher laufende Bilderdatenbank herausgekommen, die auch Backup-Wünsche mühelos erfüllen kann..."
"Insbesondere bei der Recherche innerhalb sehr großer Bildarchive trumpft pixafe mit extrem schnell präsentierten Suchergebnissen auf." pixafe ist eine relationale Bilderdatenbank basierend auf DB2 von IBM. Das System dient zur Archivierung und Recherche von digitalen Bildern. Schnelle und sichere Verwaltung von Digitalbildern mit der Möglichkeit, auch ein Archiv für Dias, Negative und Papierfotos zu führen und äußerst effizient darauf zugreifen zu können. Dabei bietet pixafe echte Datensicherheit - bei der Entwicklung war die sichere Ablage der Bilder das oberste Ziel. Diese Datenbank wurde von uns getestet - und wir setzen Sie laufend ein. Unser Bestand liegt bei knapp über 18.000 Bildern in Grössen von 5 - 200 MB. Unser Fazit: Schnell, sicher, intuitiv, leistungsstark. Eine dezidierte Beschreibung können wir Ihnen per PDF zur Verfügung stellen.
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HS_012 |
Komprimieren von Bilddaten
| Komprimieren Sie Bilddaten optimal! | Die Algo Vision LuraTech GmbH, Helmholtzstr. 2-9, 10587 Berlin arbeitet seit Jahren an Bildkompressionsverfahren. U.a. ist hier das Produkt JPEG200 entstanden.
Eine 6,5 MB-Datei verbraucht unter herkömmlicher JPE-Komprimierung bestmöglicher Qualität (12) einen Speicherplatz von 3,3 MB. Unter Verwendung von JPEG200 benötigt die gleiche Datei mit weniger "Verlusten" nur Speicherplatz von 1,2 MB!JPEG200 wird als Photoshop-Plugin geliefert - Informationen zu dem Produkt (und ein Try-Out) finden Sie auf der ULR:
http://www.luratech.com/
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HS_010 |
Digitale Bilder / Farbmanagement
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Analog haben professionelle Fotografen Ihre Arbeitsergebnisse (... Dichte, Farbe, Kontrast, Gamma...) kontrolliert erzeugt ...
| .... das funktioniert auch in der digitalen Welt. Wichtig! lassen Sie sich nicht von diversen Versprechungen der Hersteller oder sogenannter Spezialisten bluffen - Sie wollen keine Insellösung sondern letztlich wie gewohnt arbeiten: Das ist mein visuell beurteiltes und für gut befundenes Dia / Farbbild - und genau so soll jede Weiterverarbeitung als Bild, Dia, Druck, Plot etc. aussehen. | Hier gibt es eine klare Lösung. dvsPLUS ® Vermeintliche Nachteile: Sie müssen dazulernen. Die Lösung ist nicht kostenfrei. Echter Vorteil: Sie funktioniert und garantiert, dass Ihr fotografisches Ergebnis auf dem Weg zur Weiterverarbeitung nachweislich + beweisbar erhalten bleibt. Ausreden der Verarbeiter lassen sich leicht widerlegen.
Hier können Sie sich über dieses Verfahren informieren > | | |
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HS_009 |
Links: Bios (PC) und Netzwerke unter Windows
| Wichtige Informationen bieten folgende Links: | Bios-Kompendium ist eine hervorragende Site, die keine Information über das Bios Ihres Rechners offen lässt - unbedingt besuchen !
http://www.heise.de/netze/Windows-Netzwerke-ohne-Fehler--/artikel/78715 ist ein hervorragend konzipiertes Angebot
von Heise, dass keine Frage offen lässt und erstaunlich gut und verständlich hilft. PC-Netzwerke zu verstehen und zu installieren.
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HS_008 |
Bildbearbeitung - Linksammlung
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Eine kleine Auswahl zu Bildbearbeitungs-Seiten mit teilweise recht
umfangreichen Materialien, Tipps und Tricks zur Bildbearbeitung
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www.fotolegrgang.de |
Solide Grundlagentipps Fotografie;
wenig Beispielfotos (Anfänger, Amateure) |
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www.wargalla.de |
Top-Adresse Bildbearbeitung,
viele Workshops und Praxisbeiträge des Retusche-Gurus und
Photoshop-Experten Henning Wargalla |
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www.docma.info |
Arbeitstechniken Fotoshop von
den Herausgebern einer Zeitschrift für digitale Bildbearbeitung (Doc
Baumann und Christoph Künne) |
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www.adobe.de |
Gehen Sie auf:
- "Produkte, Photoshop, Recource Center"
- wählen Sie unter "Produkt" den Eintrag
"Photoshop"
- Klicken Sie auf den "Go"-Button |
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www.drweb.de/photoshop |
Kurz-Workshops grundlegende
Techniken |
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www.psd-tutorials.de |
Grafik-Community - hunderte
von Workshops, massenhaft Downloads, Tutorial-Plattform |
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www.photoshoptutorials.de |
Ähnlich psd-tutorials.de -
nicht ganz so umfangreich |
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www.freephotoshop.com |
Plug-ins, Musterdateien,
Rahmen, Aktionen |
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www.screenz.de |
vorgefertigte Aktionen und
Video-Tutorials zu Photoshop |
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HS_007 |
Arbeitsspeicher optimieren [Windows XP]
| Werfen Sie überflüssige DLL's aus dem Arbeitsspeicher | |
Normalerweise verbleiben nach der Bendung eines Programms die zugehörigen DLL-Dateien im Arbeitspeicher und belegen dort wertvollen Speicherplatz - entfernen Sie sie jeweils mit dem Programmende. Das geht ganz einfach - muss jedoch absolut sorgfältig und exakt nach unseren Angaben geschehen:
-
Klicken Sie auf START -
Klicken Sie auf <Ausführen> -
Schreiben Sie in das sich öffnende Feld: regedit -
drücken Sie 1x <ENTER> -
.. es öffnet sich die REGISTRY
Folgende Sie diesen Pfad-Angaben in der REGISTRY:
-
> HEY_KEY_LOCAL_MACINE -
> SOFTWARE -
> Microsoft -
> Windows -
> CurrentVersion -
> Explorer -
> Mauszeiger auf freie Stelle im rechten Bildfenster -
> Klick mit rechter Maustaste -
> Wählen Sie [Neu] -
> Wählen Sie [Zeichnefolge] -
> Schreiben Sie: AlwaysUnloadDLL -
> drücken sie 2x <Enter> -
> Geben Sie folgenden Wert ein: 1 -
> drücken sie 1x <Enter> -
> Schließen Sie die Registry durch Klick auf x
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HS_006 |
Machen Sie Ihren Rechner richtig schnell (PC)
| Second Level Cache richtig einstellen Windows XP | |
Achtung - nehmen Sie alle vorgeschlagenen Einstellungen sorgfältig vor - wir übernehmen keinerlei Haftung für diese Tipps ! Sollten Sie unsicher sein, helfen wir Ihnen gerne weiter. Sie erreichen uns jederzeit unter unserer
Mail-Adresse
- wir rufen Sie für die Einstellhilfe kostenfrei an. Windows NT / Windows 2000 / Windows XP erkennt die Grösse des Second-Level-Cache nicht richtig und nimmt vielmehr eine falsche Größe an. Mit einer Änderung in der Registry kann man dafür sorgen, dass Windows die gesamte Grösse des Caches nutzt:
1. Start / Ausführen / regedit
2. Den Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE \ System \ CurrentControlSet \ Control \ Session Manager \ Memory Management öffnen
3. Den Wert des Parameters SecondLevelDataCache auf den Dezimalwert des tatsächlich vorhandenen Prozessor-Caches Level 2 256 oder 512 oder 1024 .... ändern. Die Grösse Ihres Level 2-Caches können Sie u.a. leicht feststellen, wenn Sie sich von der Site ww.pcanalyser.de das kleine tool CPUInfo 2 [Copyright © 2000-2004 Sven Bergemann] herunterladen - das tool ist freeware
+ kostenfrei.
ACHTUNG: Gilt bis PENTIUM II / bei allen neueren Prozessoren erkennt
die HAL-Schicht von XP den Wert des Level 2 Cache automatisch. Der Parameter SecondLevelDataCache
wird ignoriert |
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HS_005 |
Mailadressen
| Mail-Adressen, die Sie im Internet offen preisgeben, sollten niemals die gleichen sein, die Sie für Ihre tatsächlichen Mail-Aktivitäten verwenden. | |
Im Internet offen preisgegebene Mail-Adressen (z.B. auf Ihrer eigenen Home-Page oder auf Seiten wie unserer) werden häufig "ausgelesen" - und dann benutzt, um Spam-Mail oder Werbebotschaften zu versenden.
Legen Sie sich eine "Extra"-Mail-Adresse zu, die Sie offen nennen. Damit verhindern Sie relativ einfach, das Ihre privat oder geschäftlich genutztes Mail-Postfach mit Schrott "zugemüllt" wird.
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HS_002 |
Computer-Schädlinge....
| Was sind Computerschädlinge wie Viren, Würmer oder Trojanische Pferde? | |
Virus Ein Virus ist ein Programm, das selbstständig andere Dateien infiziert. Es nistet sich in diese anderen Dateien ein und nutzt ihn als "Wirt". Viren verbreiten sich immer über solche "Wirte". Das ursprüngliche Programm kann weiterhin funktionieren; oft hängen Viren ihren Programmcode sogar nur an Dateien an.
Makro-Virus Diese Form eines Virus bedient sich Makrosprachen, die viele Programme in Dateien interpretieren. Am häufigsten treten Makro-Viren in Microsoft-Office-Dateien (Excel-Tabellen, Word-Dokumente) auf. Liest Office ein infiziertes Dokument ein, so führt es den virulenten Makro-Code aus und infiziert damit möglicherweise weitere Dateien.
Wurm Ein Wurm wird durch seine besondere Verbreitungmethode charakterisiert. Im Unterschied zu Viren benötigen Würmer keinen Wirt; es sind eigenständige Programme, die Routinen besitzen, um sich auf andere Rechner zu kopieren. Der am häufigsten genutzte Verbreitungsweg ist E-Mail: Die Würmer verschicken sich als (meist direkt ausführbares) Attachment an mehr oder weniger zufällig ausgewählte Mail-Adressen. Normalerweise kann ein Wurm nur aktiv werden, wenn der Anwender eine Aktion startet (z. B. Ausführen des Mail-Anhangs). Manche Würmer, wie z.B. Nimda nutzten jedoch auch eine Sicherheitslücke, die ihn automatisch beim Betrachten der Mail in Microsoft Outlook und Outlook Express startete.
Trojanisches Pferd Bei einem Trojanischen Pferd handelt es sich um eine Software, die vorgibt, etwas Nützliches zu tun, aber tatsächlich das System "unterwandert", indem es z.B. eine "Hintertüre" öffnet oder bereitstellt. Ein berüchtigtes Beispiel ist Back Orifice von der US-Hackergruppe Cult of the Dead Cow. Dieses Programm nistet sich im Hintergrund eines Windows-Rechners ein und ermöglicht fortan die komplette Kontrolle von außen.
Hoax Neben tatsächlichen Schädlingen landen auch immer wieder so genannte Hoaxes in der E-Mail. Hoaxes sind "Scherzmails", die keinen Schaden anrichten
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HS_001 |
Spione auf dem PC
| Halten Sie Ihren Rechner sauber - killen Sie die Spione auf Ihren PC | |
Fast alle (nicht von Microsoft stammenden) IE-Symbolleisten haben eines gemeinsam: Sie wollen das Surfen im Netz einfacher machen. Dummerweise sammeln Sie dazu viele Informationen über Sie, um Ihnen auch ein speziell zugeschneidertes Angebot bieten zu können. Was Sie dann aber weiter mit den Daten machen, bleibt oft unklar - in vielen Fällen kann so eine Firma dann eine Aufzeichnung über ihr tägliches Surfverhalten beliebig an interessierte Werbefirmen weiterverkaufen. Neben diesen Effekten haben einige Firmen wirklich schmutzige Tricks entwickelt, um auf Ihren Rechner zu spionieren, Ihre Verhaltensweisen zu analysieren und/oder Ihnen Geld abzunehmen (s. Dialer). Das müssen (und sollten) Sie sich nicht gefallen lassen. Für die Abwehr solcher Vorgehensweisen sind Firewalls und/oder Antivirenprogramme nicht vorgesehen - aber Patrick M. Kolla hat ein kleines Programm entwickelt, dass alle diese "Störenfriede" aufspürt, enttarnt und auf Ihren Wunsch hin gnadenlos killt. "Search & destroy".
Wir nutzen dieses Programm schon seit einiger Zeit mit sehr guten Ergebnissen und empfehlen Ihnen, dies auch zu tun. Das Programm kann unter der ULR http://www.safer-networking.org kostenlos herunter geladen werden. Der Autor bittet jedoch (und wenn Sie zufrieden sind, sollten Sie das auch unbedingt tun!) um eine freiwillige Spende, um seine Kosten zu decken.
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