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Hard- und Software
update: 17.10.2008 

HS 024 Wieviel Arbeitsspeicher kann Photosho CS 3 tatsächlich nutzen ? (PC)
HS 0234 GB Arbeitsspeicher unter XP Professional 32 Bit ? (09/08)
HS_022 Bilder von digitalen Daten im Internet bestellen (04/08)
HS 021Bilddatenbank / Konzeption und Aufbau [s. auch HS 013] (05.02.2006)
HS 020 Sicherheit im Intenet (Infos zu einer Link-Site (20.02.2006)
HS 019 Dateidefragmentierung (PC) 27.05.2005
HS 018 Professioneller Leitfaden digitale Fotografie
HS 017 Digitalkameras - Entscheidungshilfe (Testergebnisse)
HS 016 Computerbetrug
HS 015 Bundesamt für Sicherheit
HS_014 Color-Management  / ICC-Profile
HS 013Bilddatenbank
HS 012 Komprimieren von Bilddaten
HS_010 nicht besetzt
HS 009 Links: Bios (PC) und Netzwerke unter Windows
HS_008 Bildbearbeitung - Linksammlung
HS 007 Arbeitsspeicher optimieren [Windows XP]
HS 006 Machen Sie Ihren Rechner richtig schnell (PC)
HS 005 Mailadressen
HS 002 Computer-Schädlinge....
HS_001 Spione auf dem PC

Druckversion

HS_024 Wieviel Arbeitsspeicher kann Photoshop CS 3 nutzen?

Unter XP-Professional 32 Bit ist alles klar: Das Betriebssystem stellt für CS 3 maximal ca. 1,7 GB zur Verfügung / mit dem 3GB-Schalter (s. HS_023) kann man daraus max. 2,5 GB erreichen.
 
Wenn Sie Photoshop CS3 auf einem Computer mit einem 64-Bit-Prozessor und einem
64-Bit-Betriebssystems (Windows XP Professional x64 Edition oder Windows Vista 64-bit)
und mit 4 GB oder mehr RAM betreiben, dann kann Photoshop maximal 3 GB dieses Speichers für seine Bild-Daten nutzen.

Wieviel RAM-Speicher Photoshop genau verwenden kann, können Sie unter Verwendung von "Voreinstellungen / Leistung" erkennen, wen Sie den Schieberegler auf 100% setzen.

Der RAM-Speicher oberhalb dieser Marke bis etwa 3,7 GB wird von einigen Photoshop-Plug-Ins verwendet - und einige dieser Plug-Ins benötigen ziemlich viel zusammen-
hängenden RAM-Speicher.

Verfügen Sie über mehr als 4 GB (bis 6 GB), dann wird der RAM über 4 GB vom Betriebssystem als Cache anstelle der Auslagerungsdatei von Photoshop genutzt. Die Daten, die normalerweise in die die Auslagerungsdatei auf eine Festplatte geschrieben werden, nutzen jetzt den Arbeitsspeicher - das bringt einen nicht unerhebnlichen Geschwindigkeitsvorteil.

Dieser Geschwindigkeitsvorteil kommt jedoch vor allen bei der Verarbeitung grösserer Daten zur Geltung.

In Windows Vista 64-Bit ist die Verarbeitung sehr großer Bildern sehr viel schneller, wenn
Sie über Arbeitsspeicher von 6 - 8 GB verfügen.

HS_023 4 GB Arbeitsspeicher unter XP Professional 32 Bit ?
PC: Arbeitsspeicher aufrüsten

Achtung - nehmen Sie alle vorgeschlagenen Einstellungen sorgfältig vor - wir übernehmen keinerlei Haftung für diese Tipps ! Sollten Sie unsicher sein, helfen wir Ihnen gerne weiter. Sie erreichen uns jederzeit unter unserer Mail-Adresse  - wir rufen Sie für die Einstellhilfe kostenfrei an.

Windows XP Professional kann normalerweise maximal 2GB Arbeitsspeicher verwalten. Diese Grenze kann man lt. Microsoft durch diverse Einstellungen bis auf 4 GB ausreizen - was jedoch einige spezielle Kenntnisse voraussetzt.

Sie können jedoch ohne großen Aufwand unter Windows XP Professional 32 Bit dafür sorgen, dass mindestens 2,5 bis 2,8 Gigabyte (auch für Photoshop nutzbarer) Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

Öffnen Sie "START"
Öffnen Sie "Systemsteuerung"
Öffnen Sie "System"
Öffnen Sie "Erweitert"
Öffnen Sie <Starten und Wiederherstellen> "Einstellungen"
Öffnen Sie "Bearbeiten"

Dort finden Sie folgende (oder ähnliche) Zeilen:

[boot loader]
timeout=5
default=multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)\WINDOWS
[operating systems]
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)\"Microsoft Windows XP" /noexecute=optin /fastdetect

kopieren Sie die letzte Zeile und fügen Sie diese ein - das Ergebnis sieht so aus:

------------------------------------------------
[boot loader]
timeout=5
default=multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)\WINDOWS
[operating systems]
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)\"Microsoft Windows XP" /noexecute=optin /fastdetect
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)\"Microsoft Windows XP" /noexecute=optin /fastdetect
------------------------------------------------

Ändern Sie jetzt die 5. Zeile wie folgt:

multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)\"XP 3GB" /noexecute=optin /fastdetect /3GB /USERVA=2990

(Muss alles in einer Zeile stehen!! )

------------------------------------------------

Wenn Sie den Rechner jetzt neu starten, steht Ihnen der erweiterte Arbeitsspeicher zur Verfügung. Sollten wider Erwarten Probleme auftreten, starten Sie den Rechner erneut und wechseln Sie durch Drücken der "Nach unten Taste" während der Anzeige

von "XP 3GB"
auf "Microsoft Windows XP"

damit ist Ihre bisherige Konfiguration wieder aktiv.

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HS_022 Bilder von digitalen Daten im Internet bestellen (04/08)
 
 
Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...


Firmen, die digitale Bilddaten über das Internet annehmen und daraus Fotos machen, gibt es viele.
Die Verkaufspreise dieser Bilder im Format 10x15 (Beispiel) beginnen bei 6 Cent und werden nochmals günstiger, wenn mehrere Abzüge pro Motiv bestellt werden.
Tests, die die Qualität solcher Abzüge oder die Relation der Qualität im Verhältnis zum Preis bewerten, gibt es noch mehr.

Wir haben einige der Bildproduzenten selber getestet - jeweils über einen Zeitraum von mehr als 4 Wochen und mit sehr unterschiedlichen Motiven und auch mit sehr unterschiedlichen Dateien. "Schrottiges" war genauso vertreten wie hochwertiges,
professionell erstelltes Material. Wir haben uns bei den jeweiligen Bestellungen immer penibel an die Ratschläge der jeweiligen Anbieter gehalten - und unsere Bestellung von jeweils den gleichen Dateien haben wir jeden unserer Kandidaten mindestens 10 mal innerhalb von 4 Wochen ausarbeiten lassen.

Die Bildpreise für das von uns bestellte Format 13x18 lagen zwischen 19 und 39 Cent, als Bildoberflächen haben wir glanz, matt und "gerasterte" Oberflächen gewählt.
Uns hat interessiert, ob unsere 8 "Kandidaten" in der Lage sind, über einen längeren Zeitraum hinweg eine gleichmäßig gute Qualität zu liefern.

Eines unserer Motive war ein SW-Bild, dass wir sowohl als SW-Datei als auch als RGB-Datei geschickt haben - und an diesem Motiv war immer am schnellsten zu erkennen, dass immer wieder gleiche Bildergebnisse über einen längeren Zeitraum hinweg
faktisch nicht zu bekommen sind. Nur einer der kleineren Anbieter hat das mit nur minmalen Abweichungen geschafft - der Rest der Ausarbeiter hat zum großen Teil so unterschiedliche Ergebnisse geliefert, dass kaum zu glauben ist, dass alle Bilder
im gleichen Betrieb ausgearbeitet wurden.

Unser Test hat sicher keine absolut allgemeinverbindlichen Ergebnisse geliefert - aber ein Ratschlag lässt sich aufgrund unserer Test-Erfahrung wohl verallgemeinern. Wer professionelle, gleichmässige Ergebnisse von seinem Bildlieferanten erwartet,
der sollte sich eine alte Volksweisheit zu Herzen nehmen: "Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob er nicht doch was bess'res findet!"

Den Anbieter, der uns mit gleichbleibenden Ergebnissen auf höchstem Niveau überzeugt hat, erreichen sie hier:
http://www.fotocommunity.de/prints/
 
HS_021 Bilddatenbank / Konzeption und Aufbau (s. auch HS 013)
05.02.2006
 

Das Thema BILDDATENBANK ist uns an dieser Stelle schon mehrmals wichtig gewesen - wir kooperieren mit diesem Thema schon seit einiger Zeit mit pixafe. Alexander Ramisch, ausgewiesener Datenbank-Spezialist, hat uns hier freundlicherweise ein sehr lesenswertes, informatives Fachreferat überlassen. Auch wer nicht mit Pixafe arbeiten möchte, kann mit diesem Referat die Formulierung seiner persönlichen Anforderungen hervorragend struktuirieren.

 



Referat Bilddatenbank als PDF-Datei

 Infos PIXAFE: http://www.pixafe.com/_konzept.html


HS_020 Sicherheit im Intenet (Hinweis zu einer verlinkten Site)
20.01.2006
 
Die Site Computerbetrug.de will Ihnen helfen, die Gefahren des Internet realistisch zu betrachten - ohne Effekthascherei und Übertreibungen. Sie sollen alles erfahren, was Sie wissen müssen um sich so gut wie möglich vor diesen Gefahren zu schützen.

Homebanking, Viren, Trojaner, Hacker - was ist harmlos, wo liegen die Gefahren? Was sollte man beachten, auch wenn es nicht direkt gefährlich ist?

Der Autor informiert umfassend und verständlich über ein wichtiges Thema.

 



http://www.computerbetrug.de


HS_019 Dateidefragmentierung (PC)
27.05.2005
 

Die durch häufige Datennutzung hervorgerufene Fragmentierung der Daten auf Festplatten führ unweigerlich zu einem immer langsamer werdendem System - das Laden und Sichern stark fragmentierter Dateien wirkt als Bremse.
Hier können Defragmentierungsprogramme Abhilfe schaffen und teilweise bis zu 60% schnellere Arbeitsgänge beim Laden und Sichern von Dateien erreichen. Aber Vorsicht, nicht alle diese Programme sind gleich gut - mit dem Systemfragmentierer von Windows erreichen sie diese Performance auch nicht annähernd!
Die nach unserer Erfahrung beste Leistung bringt z.Zt. "O&O Defrag V8.0 Professional Edition"



Die neue O&O Defrag V8.0 Professional Edition für Windows-Workstations aktiviert die verborgene Performance Ihres Computers. Sie optimiert Ihre Festplatten unter Windows XP Home, Windows XP Professional, Windows 2000 Professional und Windows NT 4 Workstation und fasst Dateifragmente sicher zusammen. Dabei bietet Ihnen O&O Defrag V8.0 Professional Edition einfachste Bedienbarkeit und eine Vielzahl wichtiger Funktionen, die Sie bei anderer Defragmentierungssoftware vergeblich suchen müssten.

Hier bekommen Sie mehr Informationen: http://www.oo-software.com


HS_018 Professioneller Leitfaden digitale Fotografie  DIGIPIX 3
 

Mit der Verbreitung der digitalen Fotografie in den verschiedenen Anwendungsbereichen geht eine große Unsicherheit bei den Fotografen einher, wie das neue Werkzeug sinnvoll genutzt werden kann.
Was wird wann wo wie eingestellt und worauf ist zu achten, damit das Ergebnis qualitativ in Ordnung ist? Welche Ausstattung wird benötigt?
Was bedeuten Begriffe wie Arbeitsfarbraum, Weißabgleich oder Rohdaten?
Eine Menge Fragen, die von den beiden herausgebenden Institutionen adf (Arbeitskreis Digitale Fotografie e.V.) www.adf.de  und ECI (European Color Initiative) www.eci.org  aufgegriffen und in einem Leitfaden zusammengestellt wurden.

Die Broschüre DIGIPIX3 kann als PDF-Datei beim ADF herutergeladen werden
Link: www.adf.de/themen/digipix3.html





HS_017 Digitalkameras - Entscheidungshilfe
 

Die Qualität einer Digitalkamera wird nicht nur durch die Zahl der Pixel bestimmt – schon drei Megapixel können für hochwertige Prints im Format 13 mal 18 Zentimeter ausreichen.
Der Trugschluss, "um so mehr Megapixel um so besser ist die Kamera" hält sich hartnäckig. Andere Faktoren sind jedoch mindestens ebenso wichtig – das Zusammenspiel von Objektiv, Bildsensor, interner Signalverarbeitung und Bildoptimierung. Vor allem die Bildqualität wird von diesen Elementen wesentlich beeinflusst. Digitalkameras von Herstellern mit Foto-Kompetenz setzen hier Maßstäbe – diese Kameras sind mit hochwertigen und präzise aufeinander abgestimmten Komponenten gefertigt.

Dennoch bleibt der Markt relativ unübersichtlich - eine Web-Site in Österreich hat mit Unterstützung der dortigen Berufsfotografen-Organisation Testverfahren entwickelt und stellt die Ergebnisse sehr übersichtlich dar. Diese Seite können wir empfehlen !!




http://www.pixeltest.at/


HS_016 Computerbetrug
 
Hier erhalten Sie Hilfe..

falls sich ein Spyware-Programm oder ein Browser-Kidnapper auf Ihren Rechner geschlichen hat:
http://www.forum.computerbetrug.de


HS_015 Bundesamt für Sicherheit
 
Das gibt es tatsächlich: Ein Bundesamt für Sicherheit

in der Informationstechnik. Dort erhalten Sie regelmäßige und klare Informationen über Spyware.
http://www.bsi.de/


HS_014 Color-Management  / ICC-Profile
 


Die European Color Initiative (ECI) ist eine Expertengruppe, die sich mit der medienneutralen Verarbeitung von Farbdaten in digitalen Publikationssystemen beschäftigt. Sie wurde im Juni 1996 auf Initiative der Verlagshäuser Bauer, Burda, Gruner+Jahr und Springer in Hamburg gegründet.

Auf der Internetseite des ECI finden Sie interessante Informationen zum Thema Color-Management sowie u.a. die Möglichkeit, ICC-Profile zu downloaden. Hier ist der Link

 
 

HS_013 Bilddatenbank
 
PIXAFE: Leistungsstark, intuitiv zu bedienen, zuverlässig

06.12.2003
DigitalCamera schreibt über PIXAFE:

"pixafe ist eine hochspezialisierte Bilddatenbank, die insbesondere in professionellen Einsatzgebieten Verwendung findet, aber auch für Endanwender eine exzellente, geradlinige Lösung für die sichere Archivierung von Grafiksammlungen darstellt.."

"Fast erschlagen wird der Anwender von der in diesem Ausmaße nicht bekannten Suchoptions-Vielfalt."

"Bei dieser Entwicklung ist eine sehr schnelle und vor allem sehr stabil und sicher laufende Bilderdatenbank herausgekommen, die auch
Backup-Wünsche mühelos erfüllen kann..."

"Insbesondere bei der Recherche innerhalb sehr großer Bildarchive trumpft pixafe mit extrem schnell präsentierten Suchergebnissen auf."

pixafe ist eine relationale Bilderdatenbank basierend auf DB2 von IBM. Das System dient zur Archivierung und Recherche von digitalen Bildern. Schnelle und sichere Verwaltung von Digitalbildern mit der Möglichkeit, auch ein Archiv für Dias, Negative und Papierfotos zu führen und äußerst effizient darauf zugreifen zu können. Dabei bietet pixafe echte Datensicherheit - bei der Entwicklung war die sichere Ablage der Bilder das oberste Ziel. Diese Datenbank wurde von uns getestet - und wir setzen Sie laufend ein. Unser Bestand liegt bei knapp über 18.000 Bildern in Grössen von 5 - 200 MB. Unser Fazit: Schnell, sicher, intuitiv, leistungsstark.
Eine dezidierte Beschreibung können wir Ihnen per PDF zur Verfügung stellen. Beschreibung Bild-Datenbank


HS_012 Komprimieren von Bilddaten
 
Komprimieren Sie Bilddaten optimal!
Die Algo Vision LuraTech GmbH, Helmholtzstr. 2-9, 10587 Berlin arbeitet seit Jahren an Bildkompressionsverfahren. U.a. ist hier das Produkt  JPEG200 entstanden.

Eine 6,5 MB-Datei verbraucht unter herkömmlicher JPE-Komprimierung bestmöglicher Qualität (12) einen Speicherplatz von 3,3 MB. Unter Verwendung von JPEG200 benötigt die gleiche Datei mit weniger "Verlusten" nur Speicherplatz von 1,2 MB!

JPEG200 wird als Photoshop-Plugin geliefert - Informationen zu dem Produkt (und ein Try-Out) finden Sie auf der ULR: http://www.luratech.com/



HS_010   Digitale Bilder / Farbmanagement


Analog haben professionelle Fotografen Ihre Arbeitsergebnisse (... Dichte, Farbe, Kontrast, Gamma...) kontrolliert erzeugt ...
 

.... das funktioniert auch in der digitalen Welt.
Wichtig!  lassen Sie sich nicht von diversen Versprechungen der Hersteller oder sogenannter Spezialisten bluffen - Sie wollen keine Insellösung sondern letztlich wie gewohnt arbeiten: Das ist mein visuell beurteiltes und für gut befundenes Dia / Farbbild - und genau so soll jede Weiterverarbeitung als Bild, Dia, Druck, Plot etc. aussehen.

Hier gibt es eine klare Lösung. dvsPLUS ®
Vermeintliche Nachteile: Sie müssen dazulernen. Die Lösung ist nicht kostenfrei.
Echter Vorteil: Sie funktioniert und garantiert, dass Ihr fotografisches Ergebnis auf dem Weg zur Weiterverarbeitung nachweislich + beweisbar erhalten bleibt. Ausreden der Verarbeiter lassen sich leicht widerlegen. 

Hier können Sie sich über dieses Verfahren informieren >

 

HS_009 Links: Bios (PC) und Netzwerke unter Windows
 
Wichtige Informationen bieten folgende Links:

Bios-Kompendium ist eine hervorragende Site, die keine Information über das Bios Ihres Rechners offen lässt - unbedingt besuchen !

Windows-Netzwerke ist eine hervorragend konzipiertes Angebot, dass keine Frage offen lässt und erstaunlich gut und verständlich hilft. PC-Netzwerke zu verstehen und zu installieren.


HS_008 Bildbearbeitung - Linksammlung


Eine kleine Auswahl zu Bildbearbeitungs-Seiten mit teilweise recht umfangreichen Materialien, Tipps und Tricks zur Bildbearbeitung
 

www.fotolegrgang.de Solide Grundlagentipps Fotografie; wenig Beispielfotos (Anfänger, Amateure)
   
www.wargalla.de Top-Adresse Bildbearbeitung, viele Workshops und Praxisbeiträge des Retusche-Gurus und Photoshop-Experten Henning Wargalla
   
www.docma.info Arbeitstechniken Fotoshop von den Herausgebern einer Zeitschrift für digitale Bildbearbeitung (Doc Baumann und Christoph Künne)
   
www.adobe.de Gehen Sie auf:
- "Produkte, Photoshop, Recource Center"
- wählen Sie unter "Produkt" den Eintrag
  "Photoshop"
- Klicken Sie auf den "Go"-Button
   
www.drweb.de/photoshop Kurz-Workshops grundlegende Techniken
   
www.psd-tutorials.de Grafik-Community - hunderte von Workshops, massenhaft Downloads, Tutorial-Plattform
   
www.photoshoptutorials.de Ähnlich psd-tutorials.de - nicht ganz so umfangreich
   
www.freephotoshop.com Plug-ins, Musterdateien, Rahmen, Aktionen
   
www.pixelblow.de Aktionen - Rastetext, Neoneffekte, Pastellrahmen, Quecksilber, verbrannte Schokolade etc.
   
www.screenz.de vorgefertigte Aktionen und Video-Tutorials zu Photoshop
   
   
   


 


HS_007 Arbeitsspeicher optimieren [Windows XP]
 
Werfen Sie überflüssige DLL's aus dem Arbeitsspeicher

Normalerweise verbleiben nach der Bendung eines Programms die zugehörigen DLL-Dateien im Arbeitspeicher und belegen dort wertvollen Speicherplatz - entfernen Sie sie jeweils mit dem Programmende. Das geht ganz einfach - muss jedoch absolut sorgfältig und exakt nach unseren Angaben geschehen:

  • Klicken Sie auf START

  • Klicken Sie auf <Ausführen>

  • Schreiben Sie in das sich öffnende Feld: regedit

  • drücken Sie 1x <ENTER>

  • .. es öffnet sich die REGISTRY


Folgende Sie diesen Pfad-Angaben in der REGISTRY:

  • > HEY_KEY_LOCAL_MACINE

  • > SOFTWARE

  • > Microsoft

  • > Windows

  • > CurrentVersion

  • > Explorer

  • > Mauszeiger auf freie Stelle im rechten Bildfenster

  • > Klick mit rechter Maustaste

  • > Wählen Sie [Neu]

  • > Wählen Sie [Zeichnefolge]

  • > Schreiben Sie: AlwaysUnloadDLL

  • > drücken sie 2x <Enter>

  • > Geben Sie folgenden Wert ein: 1

  • > drücken sie 1x <Enter>

  • > Schließen Sie die Registry durch Klick auf x

 


 
HS_006 Machen Sie Ihren Rechner richtig schnell (PC)
 
Second Level Cache richtig einstellen Windows XP

Achtung - nehmen Sie alle vorgeschlagenen Einstellungen sorgfältig vor - wir übernehmen keinerlei Haftung für diese Tipps ! Sollten Sie unsicher sein, helfen wir Ihnen gerne weiter. Sie erreichen uns jederzeit unter unserer Mail-Adresse  - wir rufen Sie für die Einstellhilfe kostenfrei an.

Windows NT / Windows 2000 / Windows XP erkennt die Grösse des Second-Level-Cache nicht richtig und nimmt vielmehr eine falsche Größe an. Mit einer Änderung in der Registry kann man dafür sorgen, dass Windows die gesamte Grösse des Caches nutzt: 

1. Start / Ausführen / regedit 

2. Den Schlüssel     HKEY_LOCAL_MACHINE \ System \ CurrentControlSet \ Control \ Session Manager \ Memory Management öffnen 

3. Den Wert des Parameters SecondLevelDataCache auf den Dezimalwert des tatsächlich vorhandenen Prozessor-Caches Level 2  256 oder 512 oder 1024 .... ändern. 
Die Grösse Ihres Level 2-Caches können Sie u.a. leicht feststellen, wenn Sie sich von der Site ww.pcanalyser.de das kleine tool CPUInfo 2 [Copyright © 2000-2004 Sven Bergemann] herunterladen - das tool ist freeware + kostenfrei. Hier finden Sie Informationen des Herstellers CPUInfo 2 (Copyright © 2000-2004 Sven Bergemann)

ACHTUNG: Gilt bis PENTIUM II / bei allen neueren Prozessoren erkennt die HAL-Schicht von XP den Wert des Level 2 Cache automatisch. Der Parameter SecondLevelDataCache wird ignoriert

 

  

HS_005 Mailadressen
 
Mail-Adressen, die Sie im Internet offen preisgeben, sollten niemals die gleichen sein, die Sie für Ihre tatsächlichen Mail-Aktivitäten verwenden.

Im Internet offen preisgegebene Mail-Adressen (z.B. auf Ihrer eigenen Home-Page oder auf Seiten wie unserer) werden häufig "ausgelesen" - und dann benutzt, um Spam-Mail oder Werbebotschaften zu versenden.

Legen Sie sich eine "Extra"-Mail-Adresse zu, die Sie offen nennen. Damit verhindern Sie relativ einfach, das Ihre privat oder geschäftlich genutztes Mail-Postfach mit Schrott "zugemüllt" wird.



HS_002 Computer-Schädlinge....
 
Was sind Computerschädlinge wie Viren, Würmer oder Trojanische Pferde?

Virus
Ein Virus ist ein Programm, das selbstständig andere Dateien infiziert. Es nistet sich in diese anderen Dateien ein und nutzt ihn als "Wirt". Viren verbreiten sich immer über solche "Wirte". Das ursprüngliche Programm kann weiterhin funktionieren; oft hängen Viren ihren Programmcode sogar nur an Dateien an.

Makro-Virus
Diese Form eines Virus bedient sich Makrosprachen, die viele Programme in Dateien interpretieren. Am häufigsten treten Makro-Viren in Microsoft-Office-Dateien (Excel-Tabellen, Word-Dokumente) auf. Liest Office ein infiziertes Dokument ein, so führt es den virulenten Makro-Code aus und infiziert damit möglicherweise weitere Dateien.

Wurm
Ein Wurm wird durch seine besondere Verbreitungmethode charakterisiert. Im Unterschied zu Viren benötigen Würmer keinen Wirt; es sind eigenständige Programme, die Routinen besitzen, um sich auf andere Rechner zu kopieren. Der am häufigsten genutzte Verbreitungsweg ist E-Mail: Die Würmer verschicken sich als (meist direkt ausführbares) Attachment an mehr oder weniger zufällig ausgewählte Mail-Adressen. Normalerweise kann ein Wurm nur aktiv werden, wenn der Anwender eine Aktion startet (z. B. Ausführen des Mail-Anhangs). Manche Würmer, wie z.B. Nimda nutzten jedoch auch eine Sicherheitslücke, die ihn automatisch beim Betrachten der Mail in Microsoft Outlook und Outlook Express startete.

Trojanisches Pferd
Bei einem Trojanischen Pferd handelt es sich um eine Software, die vorgibt, etwas Nützliches zu tun, aber tatsächlich das System "unterwandert", indem es z.B. eine "Hintertüre" öffnet oder bereitstellt. Ein berüchtigtes Beispiel ist Back Orifice von der US-Hackergruppe Cult of the Dead Cow. Dieses Programm nistet sich im Hintergrund eines Windows-Rechners ein und ermöglicht fortan die komplette Kontrolle von außen.

Hoax
Neben tatsächlichen Schädlingen landen auch immer wieder so genannte Hoaxes in der E-Mail. Hoaxes sind "Scherzmails", die keinen Schaden anrichten


HS_001

Spione auf dem PC
 

Halten Sie Ihren Rechner sauber - killen Sie die Spione auf Ihren PC

Fast alle (nicht von Microsoft stammenden) IE-Symbolleisten haben eines gemeinsam: Sie wollen das Surfen im Netz einfacher machen. Dummerweise sammeln Sie dazu viele Informationen über Sie, um Ihnen auch ein speziell zugeschneidertes Angebot bieten zu können. Was Sie dann aber weiter mit den Daten machen, bleibt oft unklar - in vielen Fällen kann so eine Firma dann eine Aufzeichnung über ihr tägliches Surfverhalten beliebig an interessierte Werbefirmen weiterverkaufen.
Neben diesen Effekten haben einige Firmen wirklich schmutzige Tricks entwickelt, um auf Ihren Rechner zu spionieren, Ihre Verhaltensweisen zu analysieren und/oder Ihnen Geld abzunehmen (s. Dialer).
Das müssen (und sollten) Sie sich nicht gefallen lassen. Für die Abwehr solcher Vorgehensweisen sind Firewalls und/oder Antivirenprogramme nicht vorgesehen - aber Patrick M. Kolla hat ein kleines Programm entwickelt, dass alle diese "Störenfriede" aufspürt, enttarnt und auf Ihren Wunsch hin gnadenlos killt. "Search & destroy".

Wir nutzen dieses Programm schon seit einiger Zeit mit sehr guten Ergebnissen und empfehlen Ihnen, dies auch zu tun. Das Programm kann unter der ULR http://www.safer-networking.org kostenlos herunter geladen werden. Der Autor bittet jedoch (und wenn Sie zufrieden sind, sollten Sie das auch unbedingt tun!) um eine  freiwillige Spende, um seine Kosten zu decken.

 

 

 

 
 
 

© Professional Photographers Ltd. - Berlin -  letztes update: 17.10.2008