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photography Manuel Krug

„Don’t be better, just be different" - 9 Fragen an Fotograf Manuel Krug

 

BF: Herr Krug, was ist für Sie das Tolle am Beruf, warum sind Sie Fotograf geworden?
Manuel Krug: Fotografie hat mich fasziniert, seit ich 14 bin. Damals bin ich mit einer analogen Kamera durch die Straßen Berlins gezogen und habe die Nächte in der Dunkelkammer (im Badezimmer meiner Eltern) verbracht. Als Fotograf komme ich an Orte und in Kontakt mit Menschen, wie es sonst nicht möglich wäre. Jede Woche ist anders, der Job ist sehr abwechselungsreich und aufregend. Außerdem ist es ein erhebendes Gefühl die Bilder in Magazinen, Bücher und auf Plakaten zu sehen. Durch die Veröffentlichung hat ein Foto hat etwas Beständiges, Bleibendes.

BF: Welche fotografische Ausbildung haben Sie und seit wann sind Sie als Fotograf selbstständig? Wie schnell kamen die ersten Aufträge? 
Manuel Krug: Ich bin Autodidakt. Als Jugendlicher habe ich begonnen Bildbände, Biografien und Fotolehrbücher zu sammeln und zu studieren. Als ich mich entschlossen hatte Fotografie zu meinem Beruf zu machen bin ich nach Hamburg gezogen und habe dort 2 ½ Jahre bei verschiedenen Fotografen assistiert.

BF: Sie haben sich auf die Foodfotografie spezialisiert - was reizt Sie gerade an diesem Bereich und wie kam es dazu?
Manuel Krug: Neben der Fotografie ist Kochen meine große Leidenschaft. Daher lag es eigentlich nahe Beides zu verbinden. Lange war ich auf People/Portraits spezialisiert und habe wenig Food fotografiert. Vor vier Jahren bekam ich dann eine Anfrage für ein Kochbuch, habe 6 Wochen auf einem Bauernhof gewohnt und dort Hunderte von Gerichten fotografiert. Damit war das Feuer für die Food-Fotografie entfacht.

BF: Welche waren Ihre schönsten Aufträge?
Manuel Krug: Das erwähnte Kochbuch-Projekt war für mich ein Meilenstein, der die Ausrichtung meiner Arbeit sehr verändert hat. Ein ganz anderes großartiges Erlebnis war eine Foto-Reportage über eine Lufthansa-Pilotin. Mit der Kamera in fünf Tagen um die Erde zu fliegen werde ich nie vergessen.

BF: Sehen Sie sich als Künstler und die Fotografie als Berufung oder ist das ein ganz normaler Job?
Manuel Krug: Im Grunde ist Fotografie ein Handwerk. Man muss die Technik erlernen und beherrschen. Dazu kommt dann das eigene Empfinden, die eigene Sichtweise auf die Dinge und die Kreativität, das in Bilder umzusetzen. Ich kann mir für mich keinen anderen Beruf vorstellen.

BF: Wie wird man als Fotograf erfolgreich und wie behauptet man sich möglichst lange? 
Manuel Krug: „Don’t be better, just be different“ Ein eigener Stil ist wichtig für den Erfolg.
Daran muss man ständig arbeiten und sich weiter entwickeln.

BF: Was dürfen Kunden von Ihnen erwarten, wenn Sie gebucht werden? Was zeichnet Ihre Fotografie aus? 
Manuel Krug: Meine Bilder transportieren Emotionen, bei Portraits wie auch bei Food-Bildern. Durch ein perfektes Licht und eine natürliche Anmutung erhalten die Fotos eine besondere Stimmung. Ich arbeite schnell, genau und zuverlässig.

BF: Welchen Weg raten Sie jungen Menschen, die heutzutage Fotograf werden wollen?
Manuel Krug: Eine Ausbildung oder ein Studium sind als Grundlage bestimmt nicht schlecht. Assistieren bei möglichst vielen Fotografen halte ich aber für wichtiger.
Nur dort lernt man die verschiedenen Arbeitsweisen kennen und bekommt Einblick in die Auftragsabwicklung.

BF: Was macht ein Bild für Sie zu einem guten Foto? 
Manuel Krug: Ein Foto ist dann gut, wenn der Blick daran haften bleibt. Dafür muss es von bekannten Bildern abweichen, etwas Besonderes haben. Das kann das Motiv an sich sein, eine bestimmte Perspektive ein spezielles Licht oder irgendein Element welches das Bild aus der Masse heraus hebt.


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