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Fotograf Matthes Schrof

"Ein Bild muss echt sein. Die Technik ist Nebensache." 9 Fragen Fotograf Matthes Schrof

 

BF: Herr Schrof, was ist für Sie das Tolle am Beruf, warum sind Sie Fotograf geworden?
Mattes Schrof: Mich fasziniert vor allen Dingen die Möglichkeit mit so vielen, unterschiedlichen Menschen zu arbeiten. Es gibt laute Menschen, leise Menschen, starke und schwache Menschen, etc. und ein authentisches, technisch hochwertiges Portrait zu machen bzw. einen Kontext um diesen Menschen zu schaffen fasziniert mich unheimlich - aber bisher fand ich jeden Job und jede Portraitierung bemerkenswert und bereichernd - von der Diakonin bis zur Domina.

BF: Welche fotografische Ausbildung haben Sie und seit wann sind Sie als Fotograf selbstständig? Wie schnell kamen die ersten Aufträge?
Mattes Schrof: Ich bin studierter und zertifizierter Fotodesigner, erhielt ein Stipendium und arbeite seit ca. einem Jahr freiberuflich. Die ersten Aufträge begannen bei mir zum Glück schon im Beginn meiner Studienzeit.

BF: Sie haben sich auf die Peoplefotografie spezialisiert und arbeiten im Bereich Mode, People / Portrait - was reizt Sie gerade an diesem Bereich und wie kam es dazu?
Mattes Schrof: Hm... Siehe erste Frage : ) Menschen faszinieren mich und ich bin ein aufmerksamer und neugieriger Mensch. An der Modefotografie fasziniert mich besonders die Möglichkeit, surreale Welten zu schaffen und eigene Gefühle und Gedanken mit einfließen zu lassen.

BF: Welche waren Ihre schönsten Aufträge?
Mattes Schrof: Oh das ist schwer. Ich mag die Arbeit mit Theatern und Schauspielern - Puppenspieler finde ich sehr beindruckend, aber auch die Arbeit für große Firmen hat Ihren Reiz und ganz andere Herausforderungen.
Ein wunderschöner Auftrag war das Portrait einer Kinderbuchautorin und der Abschluss meines Studiums - hier fotografierte ich mit Sicherheitstauchern unter Wasser. Ein riesiger Aufwand, aber eine tolle Erfahrung.

BF: Sehen Sie sich als Künstler und die Fotografie als Berufung oder ist das ein ganz normaler Job?
Mattes Schrof: Es ist ein ganz normaler Job, zu dem man sich als Künstler berufen fühlen sollte. Wenn man seine Arbeit wirklich liebt, kann jeder Job eine Berufung sein und jeder der etwas schafft und entstehen lässt, ist ein Künstler für mich.

BF: Wie wird man als Fotograf erfolgreich und wie behauptet man sich möglichst lange?
Mattes Schrof: Man darf sein Feuer nicht verlieren und niemals aufhören zu arbeiten.

BF: Was dürfen Kunden von Ihnen erwarten, wenn Sie gebucht werden? Was zeichnet Ihre Fotografie aus?
Mattes Schrof: Ich arbeite sehr offen, transparent und denke auch sehr detailliert. Ich bin kommunikativ und interessiert an der Arbeit meiner Kunden und an meinen Kunden als Menschen. Ich denke auf dieser Basis lassen sich großartige Aufnahmen schaffen, die ein Unternehmen oder eine Person nach außen darstellen. Authentisch und technisch auf hohem Niveau.

BF: Welchen Weg raten Sie jungen Menschen, die heutzutage Fotograf werden wollen?
Mattes Schrof: Ich würde ein Kunststudium mit dem Schwerpunkt Fotografie empfehlen. Oder eine klassische Ausbildung als Werbefotograf. Ich glaube, dass Assistenzen sehr wichtig sind, aber das Wichtigste sind freie Arbeiten. Am besten wöchentlich eine und auch wenn man mehr Aufträge hat, sollte man mindestens noch monatlich eine freie Arbeit machen. Auf diese Weise entwickelt man eine Routine für Abläufe und lernt die Kommunikation mit Modellen, Visagisten, Stylisten, Locationbesitzern, etc...

BF: Was macht ein Bild für Sie zu einem guten Foto?
Mattes Schrof: Ich muss es lieben. Den Aufbau, das Licht, die Stimmung - es muss echt sein. Die Technik ist Nebensache.


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