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„Das war teures Lehrgeld“ - über die Kunst, in der Fotografie zu bestehen. Ein Interview mit Fotograf Thomas Degen



Der Münchner Fotograf Thomas Degen hat 20 Jahre lang in der Mode für Zeitschriften wie Vogue und Firmen wie Strenesse Werbung, Kataloge und Editorials fotografiert. Das hier gezeigte Bild stammt aus den Anfängen seiner fotografischen Arbeit und wurde 1982 auf einem der ersten Cover des i-D Magazins veröffentlicht.

Ab Mitte der 90er Jahre fotografierte er mehr im Bereich der Peoplefotografie und mittlerweile vermarktet er seine Bilder auch über Stockanbieter. Wir haben mit ihm über sein Leben als Fotograf gesprochen und auch darüber, wie es gelingen kann, möglichst lange als Fotograf gebucht zu werden.


BF: Herr Degen, Sie haben vor über 30 Jahren angefangen zu fotografieren. Zu einer Zeit, als die handwerkliche Fotografie noch sehr stark war und der Beruf von wenigen Profis ausgeführt wurde. Haben Sie eine fotografische Ausbildung?

Thomas Degen: Ich habe nach meinem Abitur und Zivildienst bei einigen Fotografen assistiert, die mir persönlich gefallen haben. Eine Fotoschule kam für mich nicht infrage, denn damals hatten die Schulen ein hohes Anforderungsprofil. Da musste man mit Kleinbild, Mittelformat und Plattenkamera ankommen und wurde ganz klassisch ausgebildet.
Viele der Fotografen, die damals in der Mode und in der Werbung im Geschäft waren, hatten auch keine Lehre oder Ausbildung und fotografierten mit Kleinbildkameras. Ich habe durch das Assistieren und durch eigenes Engagement all das gelernt, was ich für den Beruf benötigt habe.


BF: Das heißt, Sie waren der klassische Quereinsteiger, der sich selber durchbeißen musste. Wie schätzen Sie die Berufsausbildung heute ein?

Thomas Degen: Viele der Schulen und Fotostudiengänge sind mittlerweile sehr gut. So kommen jährlich viele gut ausgebildete, neue Fotografen auf den Markt. In den 70er Jahren war der Lehrplan vieler „Fotoschulen“ nicht auf einem aktuellen Stand. Die Folkwang Uni war aber auch schon damals ein gefragter Ort für ein Fotostudium, wenn man Bildjournalist werden wollte.


BF: Ist der Weg über eine schulische oder universitäre Ausbildung Ihrer Meinung nach heutzutage zielführend? Oft können junge Fotografen konzeptionell arbeiten, haben eine schicke Mappe aber wenig Ahnung davon, wie sie an Jobs kommen.

Thomas Degen: Ich bin ein Verfechter des Praktikums oder der Assistenz im wahren Geschäftsleben. Denn da lernt man aus der Praxis. Man sollte aber unbedingt bei mehreren Fotografen assistieren, sonst denkt man leicht, es gäbe nur einen einzigen Weg zum guten Bild.
Ich habe anfänglich bei einem Reportagefotografen gearbeitet und bin dann zu einer Modefotografin gegangen. Das hat mir damals richtig Spaß gemacht und letztlich habe ich dann von dieser Fotografin meinen ersten Kunden geerbt. So bin ich einfach an meine ersten Jobs gekommen. Es gab dann eine Übergangszeit, wo ich neben meinen eigenen Jobs immer wieder freie Assistenzen übernommen habe, wenn die Bezahlung gestimmt hat oder ich von dem Fotografen noch etwas lernen konnte.


BF: Und dann kamen die ersten eigenen Jobs?

Als die deutsche Vogue aufgemacht hat, habe ich mich da vorgestellt und durch Sympathie und auch etwas Glück dort Jobs bekommen. Und so kam dann über persönliche Kontakte ein Job nach dem anderen. Für mich war es auch sehr wichtig, relativ schnell Erfahrungen in London, Mailand und Paris zu machen. Das waren die klassischen Lehr- und Wanderjahre, die es früher bei jeder Zunft mit den „fahrenden Gesellen“ gab und die es bis heute bei den Zimmerleuten gibt.


BF: Heutzutage klagen viele Fotografen darüber, dass Magazine wenig zahlen. Wie war es damals, als Sie anfingen?

Thomas Degen: Die Situation war sicherlich etwas besser, wobei mir das als junger Fotograf nicht so wichtig war. Tolle Bilder machen zu dürfen, die dann auch gedruckt wurden, war die eigentliche Motivation für mich. Dass ich damals für die brandneue i-D arbeiten durfte, kam über persönliche Kontakte zustande. Das Magazin war gerade erst gegründet worden und hatte natürlich auch kein Budget für Fotografie. Ich habe für etliche Ausgaben umsonst fotografiert, einfach weil ich bei der Umsetzung einen großen Freiraum hatte und es wahnsinnig Spaß gemacht hat.


BF: Von solchen Jobs kann man schwer leben, wie ging es dann weiter?

Es hat nicht lange gedauert, bis sich durch diese Jobs wichtige Kontakte ergaben und nach weiteren prestigeträchtigen Veröffentlichungen gut bezahlte Aufträge folgten. Im Rückblick ist es sogar so, dass bei dieser damaligen Street Photography etliche Fotos entstanden sind, die modehistorisch relevant sind und in den letzten Jahren in Ausstellungen über i-D weltweit gezeigt wurden. Vor ein paar Wochen erst hat das Victoria & Albert Museum in London ein Bild für eine Ausstellung über die 80er Jahre angefordert. Für mich war dieser Weg damals also der absolut richtige in den Beruf des Fotografen.


BF: Das hier gezeigte Coverfoto ist für damalige Verhältnisse sehr abstrakt. Wie lief die Zusammenarbeit mit Magazinen, speziell mit der i-D?

Thomas Degen: Auf die Gestaltung des Covers hatte ich keinen Einfluss. Ich habe das damals parallel auf Diafilm und SW-Negativfilm fotografiert und Terry Jones von i-D hat diese Gestaltung gemacht. Die einzige Vorgabe war das zugekniffene Auge wie bei allen i-D Titeln. Nick Knight hat diesen Titel vor einigen Jahren als „das ultimative i-D cover“ bezeichnet. Das hat mich sehr gefreut. Mit Scarlett, dem Modell, bin ich heute noch befreundet. Die Club-Queen der 80er Jahre beschäftigt sich seit einigen Jahren intensiv mit „urban gardening“.
Die Zusammenarbeit mit i-D unterschied sich deutlich von der Praxis bei anderen Zeitschriften. Jeder konnte mitmachen und wenn die Bilder gut waren und in das Konzept passten, wurden sie auch veröffentlicht. Terry Jones sagte den Fotografen „Geht raus, sprecht interessante Menschen an, fotografiert sie auf Höhe des Körpermittelpunktes mit einem Normalobjektiv von Kopf bis Fuß. Und macht mit ihnen ein kleines Interview („likes and dislikes“).


BF: Und wie war das Arbeiten für andere Redaktionen?

Bei den "normalen“ Modemagazinen gab es nationale Unterschiede. In Deutschland brachten die Redakteurinnen meistens Ausrisse von französischen Heften wie „Elle“ oder „marie claire“ mit und sagten dann „So hätten wir das gerne, aber bitte nicht so extrem und mit anderem Licht“. In anderen Ländern gab es das nicht, aber heute ist das meines Wissens allgemein üblich. Als ich das erste Mal für die italienische Vogue fotografierte, war die Redakteurin fast entrüstet, als ich sie fragte, ob ich irgendwelche Vorgaben beachten müsse. Sie meinte: „Wir haben Deine Mappe gesehen und die Bilder haben uns gefallen. Du machst es einfach so, wie Du es am besten findest und ich helfe Dir, wenn Du etwas brauchst.“ Italiener waren ab sofort meine Lieblingskunden und die Bildresultate waren meistens besser als in Deutschland.


BF: Sie haben die Fotografie somit sehr praxisnah gelernt. Gab es rückblickend etwas, was Ihnen bei den ersten Jobs gefehlt hat?

Thomas Degen: Grundkenntnisse in BWL oder Buchhaltung wären sehr nützlich gewesen. Davon hatte ich keine Ahnung und bei meinen Assistenzen war das nie ein Thema. Anfangs arbeitete ich nur redaktionell und musste gar keine Rechnungen schreiben, weil „per Anstrich“ gezahlt wurde. Bei meinem ersten Werbejob habe ich meine Rechnung unterschrieben losgeschickt und da hat der Kunde einfach mal „Betrag dankend erhalten“ rübergestempelt. Das war teures Lehrgeld. Das nötige Wissen habe ich mir dann nach und nach bei meinem Steuerberater erfragt. Später habe ich meinen Assistenten immer wieder angeboten, ihnen auch auf diesem Gebiet Kenntnisse zu vermitteln, aber das hat die genauso wenig interessiert wie mich, als ich angefangen habe.


BF: Hat sich der Markt der Modefotografie stark verändert?

Thomas Degen: Fotografie als Beruf ist definitiv nicht einfacher geworden. Ich habe Mitte der 70’er zu assistieren angefangen und da gab es in München vielleicht 15 Modefotografen. Die Zahl hat sich dann langsam vervielfacht. Zuerst durch die Assistenten, die sich selbstständig gemacht haben und später durch die ganzen Schulen und durch Quereinsteiger. Da ist klar, dass der Markt jedes Jahr härter wird.


BF: Und der Umgang mit der Kamera?

Im Zeitalter der Digitalfotografie hat man die Möglichkeit, sofort das Ergebnis zu überprüfen und kann durch Bildbearbeitung viele Fotos retten, die früher schon allein wegen ungenauer Belichtung in der Tonne gelandet wären. Bis vor 10 Jahren wurde sehr viel mit Diafilm gearbeitet, da konnte man im Nachhinein nicht einmal abwedeln oder nachbelichten . Die Farbtemperatur musste schon bei der Aufnahme mit leichten Filtern auf den Objektiven korrigiert werden. Ein gutes Dia abzuliefern war nicht ganz einfach und allein dadurch gab es für die Fotografen weniger Konkurrenz.


BF: Es gibt ein Überangebot an Fotografen auf dem Markt. Und zudem kommen bei den vielen Schulen in Deutschland jedes Jahr auch noch hunderte neue Fotografen dazu...

Thomas Degen: Das ist übrigens auch im Filmbereich so. Und der Nachwuchs ist dann oft scharf darauf, die ersten Jahre umsonst zu arbeiten, nur um Kontakte zu knüpfen und professionelle Arbeitsproben zu bekommen. Wenn man reiche Eltern hat, ist das bestimmt eine feine Sache.


BF: Sie verwerten mittlerweile einige Ihrer Bilder auch über Stockanbieter. Wie kam es dazu?

Thomas Degen: Ab dem Jahr 2000 waren in einer Zeitschrift, für die ich damals viel gearbeitet habe, immer mehr Stockfotos zu sehen und ich bekam immer weniger Aufträge. Diese Bilder waren auch richtig gut. Ich hatte mich schon öfters gefragt, warum manchen Redaktionen erst im Winter einfällt, dass sie für die Maiausgabe schöne Frühlingsbilder brauchen, die man im Februar in Deutschland beim besten Willen nicht produzieren kann. In dieser Zeit habe ich angefangen, Bilder auf eigenes Risiko zu produzieren, weil es nur eine Frage der Zeit war, bis diese Bilder angefragt wurden. Wichtiger Teil der Veränderungen auf dem Bildermarkt war auch die neu entstandene Möglichkeit der Bildsuche im Internet, die das umständliche Bestellen und Verschicken von Originaldias ablöste.

Ich habe irgendwann gemerkt, dass es im Stockbereich immer wieder Themen gibt, die noch nicht besetzt sind und die ich aufgrund meiner langen Erfahrung gut füllen kann. Sicherlich sind die Verdienste pro Bildverkauf gering, aber dafür muss man sich auch um nichts kümmern und das läuft einfach nebenbei. Das ist natürlich nicht vergleichbar mit den Tagessätzen in der Mode, aber eben eine unkomplizierte Art von Bildverkäufen.


BF: Sie konkurrieren auf solchen Plattformen mit Amateurfotografen. Wie sehen Sie das?

Thomas Degen: Ich habe letztlich einen bekannten Naturfotografen gesprochen, der bei einem Vortrag gefragt wurde, ob er auch Eisbären in der Arktis oder Löwen in der Serengeti fotografiert. Seine Antwort war, dass er das nicht mehr fotografieren müsse, weil damit kein Geld mehr zu verdienen sei. Solche Bilder würden mittlerweile Zahnärzte von ihren teuren Safarireisen mitbringen. Und das trifft die Situation ganz gut. In Bereichen, wo weder spezielles Fachwissen noch konzeptionelles oder organisatorisches Arbeiten nötig ist, sind die Chancen auf gute Verdienste für einen Profifotografen geringer geworden. Aber man muss auch sagen, dass gerade im Naturbereich Amateure richtig gute Bilder machen.


BF: Die Technik wird immer besser und günstiger, Ausschnitte kann auch jeder wählen und die nötigen Handgriffe in Photoshop kann man sich gut bei youtube aneignen...

Thomas Degen: Viele Amateure können heute wirklich gut mit Photoshop umgehen. Vor manchem engagierten Amateur kann sich der eine oder andere Profi schon fürchten. Oft sind die Ergebnisse sehr gut, denn der Amateur schaut selten auf die Zeit, die er in das Bild steckt.


BF: Was würden Sie denn einem jungen Menschen heute empfehlen, der gerne Fotograf werden möchte.

Thomas Degen: Ich würde ihm raten, in diesen Zeiten erst gar nicht Fotograf zu werden.


BF: Wobei es ja doch etliche Fotografen gibt, die auch heute sehr gut verdienen.

Thomas Degen: Natürlich, ich habe auch 20 Jahre lang sehr gut verdient. Die Frage ist nur, welcher Fotograf das über 30 oder 40 Jahre lang schafft. Ein Bekannter hat mal gesagt: Es gibt nichts Traurigeres als einen alten Fotografen.
Zwar gibt es selbst in der Mode welche, die bis ins hohe Alter gut gebucht werden, aber dann muss die Fotografie auch immer an erster Stelle im Leben stehen und nicht das Privatleben. Und viele Fotografen, die bis zur Rente gut im Geschäft waren, fallen mir nicht ein.


BF: Wie kann man es schaffen, sich zu behaupten?

Thomas Degen: Man muss sich auf ein Gebiet fokussieren und darin besonders gut sein. Und man sollte natürlich die Bilder liefern, die auch von der Zielgruppe benötigt werden. Und damit haben viele Fotografen Probleme. Wenn es dem Kunden reicht, dass das Produkt scharf ist und der Untergrund weiß, bringt es nichts, noch ein Streiflicht zu setzen oder viel zu retuschieren.
Ich habe mittlerweile das Gefühl, dass die heimlichen Stars mittlerweile sowieso die Bildbearbeiter sind. Die werden oft besser bezahlt als die Fotografen. Am Set wird immer schnell gesagt „das machen wir dann in der Post“ und in der Post wird das dann doch schnell teurer als gedacht.


BF: CGI und Photoshop wird die Zukunft der Fotografie speziell im Produkt- oder Architekturbereich sicherlich sehr stark beeinflussen. Wo kann man als Fotograf heute noch gut verdienen?

Thomas Degen: Für viele Fotografen hat sich mittlerweile die Hochzeitsfotografie als der Markt im Endkundengeschäft herauskristallisiert, in dem Menschen noch Geld ausgeben und ein Fotoprofi gefragt ist. Einige Fotografen geben auch Schulungen oder gerade Naturfotografen leben oft von Ihren Vorträgen oder als Leiter von Fotoreisen und Workshops.. Aber auch in allen anderen Bereichen gibt es immer Fotografen, die gut im Geschäft sind. Der Großteil der Fotografen aber hat zu kämpfen. Für viele ist es zudem auch schwer sich einzugestehen, nicht mehr oder auch nicht in dem Maße gefragt zu sein, wie sie es gedacht haben. Meiner Erfahrung nach muss man, um sich als Fotograf zu behaupten, immer am Ball bleiben und vor allem flexibel sein.


BF: In den letzten Jahren hat sich die Fotografie stark verändert. Gibt es Ihrer Meinung nach eine Konstante? Etwas, dass ein Foto zu einem guten Foto werden lässt – egal, mit welcher Technik man fotografiert?

Thomas Degen: Ich denke schon, denn egal, wohin sich die Fotografie in Zukunft entwickelt, die Liebe zu dem Thema, dass man fotografiert, wird immer der wichtigste Punkt bleiben. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir nur dann in etwas wirklich gut sind, wenn wir davon begeistert sind. Das Geheimnis jedes dauerhaften Erfolgs besteht darin, sich diese Begeisterung zu erhalten oder sie immer wieder erneuern zu können.

BF: Vielen Dank für das Gespräch


Ein Portfolio der Arbeiten von Thomas Degen findet man auf seiner Seite: thomasdegen.de
Foto: © Thomas Degen





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